Donnerstag, 18.03.2010
Kaffeegenuss – Ein Trend für Liebhaber
Die Beobachtungen zeigen, dass immer mehr Coffee Shops aus dem Boden sprießen. Kaffee wird neben dem Effekt des Muntermachens für viele zum Genuss und gilt als echtes Lebensgefühl. Daher entscheiden sich immer mehr Menschen für ein eigenes Kaffeestübchen daheim. Die Variationen sind groß. So kann man von einfachen Kaffeemaschinen bis hin zum professionellen Sortiment alles kaufen. Angefangen natürlich immer bei der Frage des perfekten Kaffees. Das heißt welche Röstung soll die Bohne haben, mild oder herb im Geschmack?
Die beiden beliebtesten Kaffeepflanzen sind die Robusta und die Coffee arabica. Kaffee wird heute in mehr als 50 Ländern angebaut. Zu den größten Kaffeeproduzenten gehören Brasilien, Vietnam, Kolumbien, Indonesien und Äthiopien. Neben dem Anbaustandort entscheidet auch die Art der Kaffeepflanze über die Qualitätsstufe des Kaffees. Immer mehr Beliebtheit erfreut sich auch die Zubereitsungsart des Espresso. Hierzu eignen sich im Besonderen spezielle Espressomaschinen. Sie pressen erhitztes Wasser mit Volldruck durch das feine Kaffeemehl. So erhält der Koffeinliebhaber einen stark konzentrierten Kaffee mit einer leichten Cremeschicht.
Wer seinen Kaffee jedoch lieber in der bekannten deutschen Variante mit Milch trinkt, sollte über die Anschaffung eines Kaffeevollautomaten nachdenken. Mit diesem kann jeder wie eine gelernte Barista an der Maschine den perfekten Cappuccino oder Café Latte zubereiten. Der Automat enthält neben einer Mühle für das Mahlen der Bohne oftmals auch eine kleine Milchdüse, mit der sie einen cremigen Schaum zaubern können. Haben Sie zusätzlich noch das passende Geschirr im Schrank, ist der Genuss perfekt. Entdecken Sie selbst die Vielfalt und finden Sie Ihren einzigartigen Geschmack.
Dienstag, 16.03.2010
Lebensmittelhandel verkauft mehr Wein
Im vergangenen Jahr wurden nahezu drei Viertel aller Weine hierzulande im Lebensmittelhandel und Discount eingekauft. Wie das Deutsche Weininstitut (DWI) im Vorfeld der internationalen Weinmesse ProWein bekannt gab, stieg der Anteil dieser Anbieter am Weineinkauf 2009 erneut um ein Prozent auf nunmehr 73 Prozent.
„Die Discounter haben sich in den letzten Jahren zunehmend zum Nahversorger entwickelt und gewinnen mit einem Marktanteil von mittlerweile 47 Prozent am gesamten Weinabsatz in Deutschland auch als Weineinkaufstätte weiter an Bedeutung“, erläutert DWI-Geschäftsführerin Monika Reule. „Durch ihre Strategie, sich auch mit höherwertigeren Weinen zu profilieren, stieg ihr Umsatz mit Wein 2009 leicht um ein Prozent“, so Reule.
Am gesamten Umsatz mit Wein, der 2009 in Deutschland getätigt wurde, hat der Lebensmittelhandel inklusive der Discounter unverändert nur einen Anteil von 54 Prozent. Dies ist auf das vergleichsweise niedrige Preisniveau mit einem Durchschnittspreis von 2,55 € pro Liter zurückzuführen. Ein Viertel der Weinumsätze werden hierzulande bei den Erzeugern direkt getätigt, der Weinfachhandel kommt auf 16 Prozent und die übrigen Einkaufstätten wie beispielsweise Drogeriemärkte oder Tankstellen zusammen genommen auf 6 Prozent. Bei den Weinerzeugern und im Fachhandel kauften die Verbraucher im letzten Jahr etwas weniger aber höherwertigere Weine ein. Den damit verbundenen Absatzrückgängen von zwei beziehungsweise einem Prozent standen Wertzuwächse im gleichen Umfang gegenüber. (Quelle: DWI)
Montag, 15.03.2010
Schaumweinabsatz 2009 um 0,9% gestiegen
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) haben im Jahr 2009 in Deutschland ansässige Unternehmen 343,1 Millionen Liter Schaumwein abgesetzt, das waren 0,9% mehr als im Vorjahr. Der Absatz berücksichtigt sowohl die im Inland produzierten Schaumweine als auch die importierten ausländischen Produkte (zum Beispiel Champagner).
Freitag, 12.03.2010
Verbraucherpreise Februar 2010: + 0,6% gegenüber Februar 2009
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland im Februar 2010 gegenüber Februar 2009 um 0,6% gestiegen. Im Januar 2010 hatte die Inflationsrate noch bei 0,8% gelegen. Der Preisauftrieb hat sich damit im Februar wieder abgeschwächt. Im Vergleich zum Vormonat Januar 2010 erhöhte sich der Verbraucherpreisindex um 0,4%. Damit wurde die vorläufige Schätzung für Februar 2010 gegenüber dem Vorjahr von + 0,4% auf + 0,6% nach oben korrigiert (im Vormonatsvergleich von + 0,2% auf + 0,4%).
Die Preise für Energie insgesamt blieben gegenüber dem Vorjahr nahezu stabil (+ 0,1%). Im Vergleich zum Vorjahr stiegen allerdings die Preise für Mineralölprodukte deutlich (+ 11,1%; davon leichtes Heizöl: + 13,8%; Kraftstoffe: + 10,5%). Im Februar 2010 lagen die Nahrungsmittelpreise insgesamt trotz der seit November 2009 wieder steigenden Preise um 1,1% unter dem Vorjahresniveau. Günstiger waren vor allem Gemüse (- 4,0%; darunter Gurken: - 30,0%; Kartoffeln: - 14,2%) und Molkereiprodukte (- 3,3%; darunter Schnittkäse: - 7,4%; Hartkäse: - 6,9%; H-Milch: - 3,8%). Preisanstiege wurden dagegen vor allem bei Fisch und Fischwaren (+ 4,4%; darunter frisches Fischfilet sowie frischer Fisch im Anschnitt: jeweils + 5,5%; Räucherfisch: + 4,9%) sowie bei Speisefetten und -ölen (+ 3,5%; darunter Butter: + 13,9%) festgestellt.
Nennenswerte Preisanstiege binnen Jahresfrist gab es dagegen bei Tabakwaren (+ 5,4%) sowie bei Zeitungen und Zeitschriften (+ 3,9%).
Deutsche bleiben Bücherwürmer
GfK Panel Services analysiert Buchmarkt in Deutschland
Computer hin, Fernseher her – das Lesen von Büchern ist auch im digitalen Zeitalter eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Eine aktuelle Analyse der GfK Panel Services zeigt: Rund 36 Millionen Deutsche kauften im letzten Jahr Bücher. Und nicht nur eines. Im Schnitt erwarb jeder Kunde über das Jahr verteilt 11 Bücher und gab dafür rund 110 Euro aus. Schulbücher und Fachliteratur nicht mitgerechnet.
Gute Nachrichten für die Verlagsbranche im Vorfeld der Leipziger Buchmesse: Im Krisenjahr 2009 kauften die Deutschen rund 400 Millionen Bücher und damit 2 Prozent mehr als noch 2008. Die Begeisterung für das Medium Buch ist ungebrochen, Tendenz sogar steigend. Im letzten Jahr legte die Zahl der Buchkäufer ebenfalls um 2 Prozent zu. Die Deutschen lassen sich ihre Leselust auch einiges kosten. Knapp 4 Milliarden Euro gaben sie im letzten Jahr für Bücher aus. Insgesamt rund 3 Prozent mehr als im Jahr 2008. Hinzu kommen noch erhebliche Umsätze von staatlichen Einrichtungen wie Bibliotheken und für den Schul- und Fachliteraturbedarf sowie die Buchkäufe ausländischer Mitbürger.
Die Leselust der jüngeren Generationen hat in den letzten Jahren nicht nachgelassen. Erfolgstitel wie Harry Potter oder aktuell die
Bis(s)-Reihe von Stephenie Meyer beflügeln das Interesse am Medium Buch. Dies zeigt auch eine altersbezogene Analyse der Buchkäufe im Lauf der letzten fünf Jahre. Auf die Altersgruppe der 10- bis 19-Jährigen entfallen konstant 4 Prozent der gekauften Menge. Auch die 20- bis 29-Jährigen halten in diesem Zeitraum mit 11 Prozent der gekauften Bücher ihren Anteil konstant. Deutlich weniger Bücher landen hingegen im Einkaufskorb der 30- bis 39-Jährigen. Lag der Anteil im Jahr 2005 noch bei 20 Prozent, sind es aktuell nur noch 16 Prozent aller Bücher. Gleichzeitig steigt in dieser Altersgruppe die Nachfrage nach elektronischen Medien wie Games und Filmen. Nicht unbedingt nur für den Eigenkonsum, oft sind es Geschenke für die eigenen Kinder.
Hingegen erwerben die Deutschen über 50 Jahre mehr Lesestoff als früher. Auffällig ist bei ihren Einkäufen ein nicht unerheblicher Anteil an Kinder- und Jugendbüchern. Während die Eltern vermehrt elektronische Medien an ihre Kinder verschenken, gleichen die Großeltern dies mit dem Kauf von Kinder- und Jugendliteratur wieder aus. Eines zeigt sich quer durch alle Altersklassen: Für die Deutschen sind Bücher immer noch das ideale Präsent. Fast ein Viertel aller gekauften Titel werden verschenkt. (Quelle: gfk.com)
Mittwoch, 10.03.2010
Camping vs. Hotel
Sobald die Reisesaison eröffnet ist, beginnt die Suche nach der passenden Unterkunft. Für viele junge Menschen steht die Art des Nächtigens meist bereits fest – Camping. Es ist eine preiswerte Variante und für naturverbundene Menschen eine optimale Lösung. Doch welches Camping-Zubehör muss ich für einen Urlaub einplanen? Es gibt so viele Dinge, die man beachten muss, wenn man nicht das gewohnte Hotelzimmer mit Halbpension um sich hat.
Wichtig ist natürlich das Zelt. Ohne dem geht nichts. Es ist nach Wunsch in zahlreichen Größen vorhanden, angefangen bei einem Einmannzelt. Dabei unterscheidet man ein Campingzelt nochmals in verschiedene Kategorien – Minizelte, Reisezelte, Familienzelte, Vorzelte und viele mehr. Hat man sich für die richtige Größe entschieden, muss man vor allem das Material beim Kauf beachten. Für das Außenzelt sollte man auf eine hohe Wasserdichtigkeit Wert legen. Lieber ein wenig mehr Geld ausgeben, dafür aber im Trockenen schlafen. Ein Zelt gilt dann als wasserdicht, wenn es eine Wassersäule von mindestens 1500 mm hat.
Weiteres Zubehör für einen gelungenen Outdoor Trip sind ein Camping-Kocher, Klappstühle, Isomatten und ein Schlafsack. Auch bei letzterem gilt es lieber mehr Geld zu investieren. Achten sollte man auf Wärmeisolierung, Luftdichtigkeit und Wasserdichte. Generell verbinden vielen Menschen einen Campingurlaub mit einigen Freizeitaktivitäten in der Natur. So stellt der Angelsport für viele eine schöne Abwechslung zum Alltagsstress dar. Mit viel Zeit und Ruhe kann man die Schönheiten der Natur genießen. Und mit der richtigen Angel fängt man auch noch etwas Leckeres für den abendlichen Grill. Eine Angel besteht im Ganzen aus der Angelschnur, dem Haken, der Angelrute und der Angelrolle. Mit der geeigneten Angelmethode machen sie das Freizeiterlebnis schnell zu einem tollen Campingausflug.
Montag, 08.03.2010
Puddis „in Love“ SchokoKnack
Die Marke Puddis hat mit ihrer Erfolgsrange „in Love“ den Dessert-Markt revolutioniert und in kürzester Zeit die Marktführerschaft im Mousse-Segment übernommen. Ab März 2010 setzt Puddis „in Love“ einen weiteren Impuls und erweitert seine „in Love“-Range um ein neues innovatives Produkt: Puddis „in Love“ SchokoKnack. Puddis „in Love“ SchokoKnack kombiniert locker-leichte Schokoladen- und Vanillamousse mit knackiger Schokolade. Diese raffinierte Komposition aus zart-cremig und knusprig-knackig ist eine beliebte und erfolgreiche Kombination aus dem Eisbereich und gibt es nun erstmals als Dessert. Angeboten wird der neue Puddis „in Love“ SchokoKnack in der gewohnt attraktiven Puddis „in Love“ Optik, in einem transparenten Becher, in attraktiver Form und mit einzigartiger Optik. Der empfohlene Endverbraucherpreis liegt bei 0,49 Euro pro 80g-Becher. Weitere Informationen finden Sie unter: www.puddis.de
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 der „GOLDBÄREN“:
Auch bei HARIBO wird anlässlich der WM 2010 das Nationalgefühl und die Zusammengehörigkeit groß geschrieben. Die lecker-fruchtigen „GOLDBÄREN“ in den Nationalfarben schwarz, rot und gold – der ideale, meisterhafte Fruchtgummi- Snack für alle deutschen Fußball-Fans in einer attraktiven 650 g-Dose.HARIBO „SCHWARZ-ROT-GOLDBÄREN“ wird es in den beliebten, fruchtigen Geschmacksrichtungen schwarze Johannisbeere (aubergine), Himbeere (rot) und Zitrone (gelb) geben. Die „SCHWARZ-ROT-GOLDBÄREN“ werden in einem Karton à 12 Dosen geliefert. Der Verkaufspreis dürfte im Handel bei € 2,99 liegen.
Freitag, 05.03.2010
Sichere Lebensmittel: Wem vertrauen die Deutschen?
Zwei Drittel der Deutschen sehen Hauptverantwortung für sichere Lebensmittel bei der Industrie, im Krisenfall vertrauen 44 Prozent auf Medien
Bio-Produkte gelten als relativ sicher
Krankheitsfälle oder gar Tote aufgrund schadhafter Produkte sind wohl das Worst Case Szenario für jeden Lebensmittelproduzenten. Doch wie steht es mit den Ansprüchen der Konsumenten, was erwarten sie in Bezug auf die Sicherheit ihrer Lebensmittel von Industrie, Handel und Regierung? Eine Nielsen Online-Umfrage unter rund 30.000 Verbrauchern in 54 Ländern weltweit – die noch vor Bekanntwerden des Listerien-Befalls von Käse durchgeführt wurde – gibt Einblicke.
Wichtiges Kriterium bei Auswahl der Einkaufsstätte
Für gut ein Viertel der Deutschen ist die Sicherheit der Lebensmittel ein sehr wichtiges Kriterium bei der Wahl der Einkaufsstätte. Zum Vergleich: In Österreich und der Schweiz stimmt sogar rund ein Drittel der Befragten dieser Aussage zu. Knapp 60 Prozent der Konsumenten in Deutschland vertrauen auf die Lebensmittelsicherheit in ihrem Geschäft vor Ort. In Österreich (65 %) und der Schweiz (64 %) sind diese Werte noch etwas höher. „Die räumliche Nähe zu ihrem bevorzugten Geschäft vermittelt den Konsumenten anscheinend ein subjektives Gefühl der Sicherheit, obwohl sie dort wahrscheinlich trotzdem in der Mehrzahl überregionale Produkte kaufen“, analysiert Petra Kacnik, Director Consumer Research bei The Nielsen Company.
Verantwortung wird bei Industrie gesehen
Drei Viertel der Deutschen sehen die Verantwortung für sichere Lebensmittel bei der Industrie. Österreichische und Schweizer Konsumenten sehen das ähnlich. Danach wird die Regierung in die Verantwortung genommen (D: 18 %, A: 25 %, CH: 23 %). Weniger als 10 Prozent der Konsumenten in allen drei Ländern sehen die Verantwortung beim Handel (siehe Abb. 1).
Aufklärung über Medien – regionale Unterschiede
Im Falle eines Lebensmittelskandals vertrauen die Deutschen besonders den Medien (44 %), gefolgt von der Regierung (22 %), der Lebensmittelindustrie (18 %) und dem Handel (15 %). Besonders auffällig ist in Deutschland das im Verhältnis sehr hohe Vertrauen zu den Medien. Ein interessantes Detail im Ländervergleich: Ein Drittel der Schweizer vertraut primär der Regierung, ein Viertel der Lebensmittelindustrie. Auf die Informationen von Medien und Handel vertrauen im Krisenfall jeweils 20 Prozent. (siehe Abb. 2)
Bio gilt als relativ sicher
Bioprodukte genießen laut dieser Umfrage sehr gutes Ansehen. Knapp 40 Prozent der deutschen Konsumenten meinen, dass Bio-Lebensmittel sicherer sind als konventionell hergestellte Produkte. In der Schweiz stimmt dieser Aussage ein knappes Drittel zu, in Österreich sogar mehr als die Hälfte (51 %).
(Quelle: http://www.nielsen.com/
Donnerstag, 04.03.2010
Preise für Notebooks seit 2005 um mehr als die Hälfte gesunken
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der CeBIT in Hannover mitteilt, haben sich die Verbraucherpreise für Notebooks und Desktop-PC s in den letzten fünf Jahren mehr als halbiert: Im Jahr 2009 waren Notebooks um 61,3% und Desktop-PCs um 58,8% billiger als im Jahr 2005. Ähnliche Preisentwicklungen waren auch bei den Importpreisen zu beobachten. Für Notebooks lagen diese 2009 um 67,4% unter dem Niveau des Jahres 2005. Die Importpreise für Desktop-PCs gingen im gleichen Zeitraum ebenfalls zurück (– 62,6%).
iglo und Verona Pooth machen sich für „Kindergemüse ohne Meckern“ stark
Rahmspinat mit Herkunftscheck
Zehn Jahre nach ihrem letzten Auftritt für den iglo Rahmspinat wirbt die Entertainerin und Unternehmerin Verona Pooth erneut für das beliebte Tiefkühl-Kindergemüse. „Veronas Geblubber“ ist ab sofort als Funkspot bundesweit im Radio zu hören und begleitet die neue Kampagne, die kleinen und großen Genießern den Rahmspinat mit neuen Rezepten schmackhaft machen will.
Unter dem Motto „Kindergemüse ohne Meckern“ hat die Werbe-Ikone gemeinsam mit iglo neue und leckere Rezepte rund um den Rahmspinat entwickelt. Schließlich passen zum Rahmspinat nicht nur Spiegeleier und Kartoffeln! Abwechslungsreiche, schmackhafte und schnell zu kochende Rezepte sorgen bei Groß und Klein gleichermaßen für Lust auf Rahmspinat. „Als Mutter weiß ich, wie schwierig es sein kann, dass Kinder freiwillig Gemüse essen. Deshalb freue ich mich umso mehr, dass der Blubb-Spinat so lecker ist. Er ist nicht nur ‚kinderlecker‘, sondern auch kinderleicht zuzubereiten”, so Verona Pooth. Diese Rezepte gibt es jetzt kostenlos im Handel und auf www.iglo.de.
iglo Rahmspinat kann nicht nur vielfältig zubereitet werden, sondern enthält auch eine Menge Vitamine und Mineralstoffe wie Vitamin C und Eisen, die Kinder gesund und stark machen. Aber der Rahmspinat schmeckt nicht nur lecker, er hat auch höchste Qualität. Dafür steht der nachhaltige Spinatanbau im Münsterland. Rund 100 Vertragslandwirte sorgen auf einer Fläche von 3.000 Hektar das ganze Jahr über für hochwertiges Gemüse und beste Kräuter. Verbraucher können ganz einfach die Herkunft ihres Spinats nachvollziehen: Der auf der Packung angegebene Zahlencode wird einfach beim „iglo Herkunftscheck“ auf der Webseite eingegeben und schon erfährt man, von welchem Feld der Spinat stammt. (Quelle und Foto: Iglo)
Mittwoch, 03.03.2010
Dekorative Oster-Packungen für Pralinen-Liebhaber
Ferrero bringt Osterüberraschungen in den Handel
Für Ostern hat sich Ferrero Oster-Packungen für die Ferrero-Pralinen ausgedacht, die für jede Gelegenheit die passende Köstlichkeit – sei es für den festlichen Kaffeetisch, die kleine Überraschung im Osternest oder als süßer Ostergruß bieten.
Ob Mon Chéri im aufwändig dekorierten 283 Gramm Osterei mit großer Schleife oder als 125 Gramm Osterei – der Nummer-Eins-Klassiker unter den Pralinen mit fruchtig-knackiger Kirsche, temperamentvollem Likör und feiner Zartbitterschokolade darf zum Einläuten des Frühlings auf keinem Ostertisch fehlen.
Für goldene Momente auf dem festlichen Ostertisch sorgt die dekorative Ferrero Rocher 187 Gramm Oster-Packung. Die beliebte Premium-Praline besticht durch ihre Komposition aus feincremiger Schokolade, knuspriger Waffel und einer zartschmelzenden Nougat-Füllung, veredelt mit erlesenen Haselnüssen. Knackig, nussig und nicht zu süß: Ferrero Küsschen im 151 Gramm Osterei erfreuen jeden Nuss-Liebhaber. Einfach Packung auf den Tisch stellen, fertig ist der Oster-Genuss. Denn: Guten Freunden gibt man ein Küsschen!
Wer Vielfalt mag, wird Die Besten lieben. Die Mischung aus Ferrero Küsschen, Rocher und Mon Chéri gibt es in der festlichen 269 Gramm Oster-Geschenk-Packung und als Frühlings-Tüte mit 147 Gramm. Die Ferrero Eggs sind genau das Richtige für das Osternest – sei es einzeln oder in der Packung. Die Schokoladen-Eier mit knusprig leichter Waffel und einer cremigen Füllung aus Kakao oder Haselnuss sind im 100 Gramm Beutel erhältlich. Für alle, die sich an Ostern über unbeschwerten, vollkommenen Genuss ohne Schokolade freuen, steht Raffaello in einer frühlingshaft anmutenden 270 Gramm Geschenk-Tasche oder im 100 Gramm Osterei zur Verfügung.
Einzelhandelsumsatz im Januar 2010 real um 3,4% gesunken
Lebensmitteleinzelhandel verliert 2,6 %
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lag der Umsatz im Einzelhandel in Deutschland im Januar 2010 nominal 3,0% und real 3,4% niedriger als im Januar 2009. Allerdings hatte der Januar 2010 mit 25 Verkaufstagen einen Verkaufstag weniger als der Januar 2009. Im Vergleich zum Dezember 2009 stieg der Umsatz im Januar 2010 unter Berücksichtigung von Saison- und Kalendereffekten nominal um 0,1%, real war er genauso hoch (0,0%) wie im Dezember 2009.
Der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren setzte im Januar 2010 nominal 2,6% und real 2,3% weniger um als im Januar 2009. Dabei wurde bei den Supermärkten, SB-Warenhäusern und Verbrauchermärkten nominal 2,6% und real 2,2% weniger als im Januar 2009 abgesetzt, beim Facheinzelhandel mit Lebensmitteln lagen die Umsätze nominal um 2,6% und real um 2,9% niedriger. Auch im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln wurde im Januar 2010 nominal (– 3,5%) und real (– 3,9%) weniger als im Januar 2009 umgesetzt. In diesem Bereich lagen die Umsätze in allen großen Branchen nominal und real unter den Werten des Vorjahresmonats.
(Quelle: www.destatis.de)
Dienstag, 02.03.2010
Vivani verfeinert Sortiment zur BioFach 2010
Vivani zur diesjährigen Biofach mit vier neuen Sorten
Fruchtig und cremig, weiß und zart sind die Produktneuheiten von Vivani in diesem Jahr. Die weißen Schokoladensorten kommen dabei im großformatigen Faltschachtel-Design zu je 100 g, die Caramel und Nougat gibt es in der gängigen Verpackung mit demselben Gewicht.
Weiße Mango Cocos
„Die neue Mango Cocos bringt einen Hauch von Karibik auf die Zunge“, erklärt Andreas Meyer, Geschäftsführer von Vivani. Umhüllt von sanft schmeckender weißer Schokolade
vereint sie die fruchtige Frische von Mangostückchen mit einer zarten Kokosnote und dem feinen Schmelz weißer Schokolade.
Weiße Erdbeer Joghurt
„Wer weiße Schokolade mag, wird die Weiße Erdbeer Joghurt lieben“, kommentiert Andreas Meyer diese Sorte. Fruchtigsüße Erdbeerstückchen treffen auf milde Joghurtfrische in feiner weißer Schokolade. Diese Sorte ersetzt die bisherige Weiße Erdbeer.
Dunkle Nougat
Eine gelungene Kombination für die Liebhaber dunkler Schokolade ist die eschmacksrichtung Dunkle Nougat. Dunkle Schokolade versehen mit einer ausgeprägten, feinen Nougat-Note „das bringt den Genießer zum Schwelgen“, so Andreas Meyer.
Caramel Crème
Auch die Vollmilchfreunde kommen nicht zu kurz. Diese feine Vollmilch-Schokolade mit der cremigen Caramel-Füllung ist für Andreas Meyer schlicht und ergreifend ein „himmlischer
Genuss.“ Sie ersetzt die bisherige Sorte Caramel Crisp.
Alle vier Neuvorstellungen können, neben dem gesamten Vivani Sortiment, auf der BioFach 2010 verköstigt werden. Alle Zutaten der Vivani-Schokoladenprodukte stammen aus kontrolliert biologischem Anbau. Auf der BioFach 2010, vom 17. bis 20. Februar in Nürnberg, finden Sie uns in Halle 7, Stand 120a. Weitere Informationen zur Messe sind erhältlich unter www.biofach.de sowie zu Vivani Bio-Schokoladen unter www.vivani.de.
Montag, 01.03.2010
Jetzt gibt´s was auf die Löffel – Mars Ice Cream legt zu
Mars-Promotionpower für neue Eisbecher, Stieleis und Multipacks in 2010
Drei der sechs umsatzstärksten Multipackungen im LEH - die Eisvarianten von Mars, Snickers, BountyVergrößern Die coolen Mars-Marken Snickers Ice Cream und Mars Ice Cream kommen in diesem Jahr als 500 ml Becher in die Kühltruhen des Lebensmitteleinzelhandels und in Tankstellen und Kioske. Für alle Liebhaber, die einfach nicht genug bekommen können von ihren Eisvariationen der Mars Klassiker, gibt es damit neue Verzehr- und Genussmomente - allein oder zum Teilen. Mit hochwertigen Zutaten – viel frischer Milch, zartem Karamell, leckerer Schokoladensauce und z.B. gerösteten Erdnüssen – haben die starken Mars-Marken-Produkte auch 2009 ihren Platz am deutschen Eismarkt ausbauen können und nehmen den Schwung mit ins Jahr 2010.
Mars wächst schnell und bleibt begehrt
Erneut ist Mars 2009 im Lebensmittelhandel bei den Top 5 der Markenhersteller im Segment Mutipack am stärksten gewachsen. Die coolen Mars-Marken haben hier +11,7% [1] zugelegt, während der Gesamtmarkt der Eis Multipackungen um +2,0% auf 522 Millionen Euro [1] gewachsen ist. Mit 30 Millionen Euro Umsatz [1] etablierte sich Mars als zweitgrößter Markenhersteller im Segment und stellte mit Mars, Snickers und Bounty gleich drei der sechs umsatzstärksten Eiscreme Multipackungen in Deutschland [1]. Im Lebensmitteleinzelhandel stieg der Umsatz um satte +15,1% [1] - der Discountbereich zog mit beachtlichen +9,6% mit. Das bedeutete für Mars in 2009 insgesamt ca. 2,5 Millionen neuer Konsumenten [2].
Einen besonderen Impuls setzte 2009 die erfolgreiche Einführung von Celebrations Ice Cream. Diese neue Eisvariante steuerte allein knapp 1,0 Million Euro zum Umsatz [1] bei und der Mars-Newcomer wurde von der Zeitschrift Lebensmittelpraxis zum „Produkt des Jahres 2010" gekürt.
Mars Ice Cream an Tankstellen und mit Stieleis auf der Überholspur
Während der Markt für Eis Kleinpackungen an Tankstellen und Bundesautobahnen in 2009 mit -0,4% [3] leicht verloren hat und die zwei größten Wettbewerber nur ein geringes Wachstum bzw. gar ein Minus zu verzeichnen hatten, konnte Mars innerhalb der Top 3 Hersteller mit + 5,4% [3] stark zulegen. Basis dafür war die erhöhte Nachfrage. So legten der Mars Ice Cream Riegel +1,9%, die Eisvariante von Snickers +5,4% und Bounty Ice Cream um +4,7% beim Umsatz zu. Lediglich die Eisvariante von Twix musste wegen distributiver Umstellungen im vergangenen Jahr ein Minus von -7,2% verkraften [3]. Besonders erfolgreich entwickelte sich das Stieleis Sortiment. Im vergangenen Jahr wuchs Mars um +28,4%, Snickers um satte +41,5% und Bounty um +35,4% [3].
Mars engagiert sich auch 2010 für eine massive Eiszeit
Die neuen 500 ml Becher Mars Ice Cream und Snickers Ice Cream mit aufmerksamkeitsstarken Verpackungen sind nur ein Bestandteil der umfassenden Aktionen und Promotions, mit denen Mars Chocolate auch 2010 auf allen Kanälen bis hin zum Point of Sale die Lust auf Hochgenuss aus der Kühltruhe fördert. Mit Beginn der Kern-Eiszeit (von Mai bis August) wird es im Rahmen einer Onpack Promotion 10 Millionen Reisegutscheine im Wert von 25,00 Euro prominent auf der Vorderseite der Single- und Multipackungen von Mars, Snickers und Bounty geben. Bis zu vier Gutscheine können pro Reise eingelöst werden. Gebucht werden kann jegliche Art von Reisen (Flug-, Pauschal-, Individualreisen etc) aller namhaften Reiseanbieter über ein entsprechendes Internetportal.

Im Wonnemonat Mai können Eis-Liebhaber 250.000 mal ihre coolen Eis Snacks kostenlos bekommen. In verschiedenen deutschen Städten werden bei einer Samplingaktion eine Viertelmillion Gratisproben in Beach Clubs, Citybereichen, an Unis oder vor Werktoren an die Fans gebracht. Und damit es sich in 2010 vollends und lückenlos herumspricht, werden 12,5 Millionen Multipacks mit Mars Süßwaren im Sommer dezidiert darauf hinweisen: „Mich gibt´s auch als Eis“. Was genau und vor allem wo, das können die Liebhaber der leckeren Mars-Eisvarianten schon jetzt auf der brandaktuellen Website www.mars-icecream.de erfahren, die seit Februar online ist. Flankiert werden alle Aktionen rund um die leckeren Mars-Eisriegel in 2010 von diversen, emotionsgeladenen Promotions am Point of Sale, die die Shopper gezielt und passgenau ansprechen werden.
[1] Quelle: Nielsen, LEH, Umsatz Eis Multipack, 2009 vs Vorjahr
[2] Quelle: GfK, MAT August 2009 vs 2007
[3] Quelle : Nielsen, Tankstellen + BAB, Umsatz Eis Kleinpack, 2009 vs Vorjahr
(Quelle und Foto: Mars)
Den eiligen Kunden verführen
Mit Coupon- oder Rabattaktionen erfolgreich Kunden binden
"Eilige Kunden wollen verführt werden", so lautet die Überschrift der Veröffentlichung einer Verbraucherstudie im Auftrag der "Lebensmittelzeitung". Kunden halten sich kürzer im Shop auf als noch vor zwei Jahren, ergab die Untersuchung. Deshalb sei es für den Unternehmer wichtig, Verkaufsförderungs- maßnahmen auf die "eiligen Kunden" abzustimmen und deutlichere Werbebotschaften am POS zu platzieren, die vom Kunden schneller aufgenommen werden können. Der Report führt aus, dass viele Kunden "undiszipliniert" bezüglich Ihrer Kaufabsichten einen Lebensmittel-Einzelhandelsshop betreten. Mithilfe auf die Kundenbedürfnisse abgestimmter verkaufsfördernder Maßnahmen soll der unentschlossene potentielle Kunde zur Kaufentscheidung gelenkt werden. Die Konsumforscher kommen zu dem Schluß, dass Angebote mit klar nachvollziehbarem "Mehr"-Wert wie Multi-Buy-Aktionen oder Mehr-Inhalt-Offerten besonders hohen Einfluss auf die Kaufentscheidungen ausüben.
Verkaufsfördernd wirken sich darüber hinaus Promotionsaktionen aus, die vom Verkaufspersonal durchgeführt werden. Besonders effektiv seien Zugaben und Couponaktionen, mit denen die Käufer am ehesten erreicht werden können. Die Studie spricht bei diesen Maßnahmen von einer "Kaufrelevanz" von bis zu 50 %.
Wie wir hier bereits berichteten, ist die Kundentreue bei der Wahl der bevorzugten Shops in den letzten Jahren erfreulich angestiegen. Krisen lösen beim Konsumenten den Wunsch nach der Beibehaltung von Altbewährtem aus, das mache sich insbesondere auch in einer zunehmenden Besinnung auf Markenqualität bei vielen Kunden bemerkbar, kommt die Studie zum Ergebnis. Nach wie vor oberste Priorität besitzen beim Kunden die Bedürfnisse nach "Frische der Produkte" und "Sauberkeit des Shops". Für Interessierte: Der POS-Marketing-Report 2009|2010 ist für 275 Euro zzgl. Versandkosten und MwSt. unter www.lz-net.de/pos-marketing-report oder unter marketing@lz-net.de beziehbar.
Sonntag, 28.02.2010
Konjunkturerwartung dämpft Konsumklima leicht
Die Rabattaktionen des Handels und die nach wie vor sehr geringe Inflation führen derzeit nicht zu einer steigenden Anschaffungsneigung.
Nürnberg, 24. Februar 2010 – Das GfK-Konsumklima zeigt sich im März mit einem geringen Verlust von 0,1 Zählern nahezu stabil. Die Konjunkturerwartung muss merkliche Einbußen hinnehmen. Auch die Einkommenserwartung sowie die Anschaffungsneigung verlieren leicht an Wert. Der Gesamtindikator prognostiziert nach revidiert 3,3 Punkten im Februar einen Wert von 3,2 Zählern für März 2010. Die Deutschen gelangen offensichtlich zu der Erkenntnis, dass die konjunkturelle Erholung in den nächsten Monaten wieder verhaltener verlaufen wird. Damit teilen die Verbraucher jedoch nicht die Sicht der Unternehmen. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag hat Mitte Februar die Wachstumserwartungen für dieses Jahr auf 2,3 Prozent nach oben korrigiert. Die Erwartungen der Wirtschaft liegen somit deutlich über der letzten Prognose der Bundesregierung, die bisher von 1,4 Prozent Wirtschaftswachstum im Jahr 2010 ausgeht.
Die Preisentwicklung ist von weitgehender Stagnation wieder zu einer moderaten Aufwärtsbewegung übergegangen. Zusätzlich drücken die rückläufigen Konjunkturerwartungen der Verbraucher auf die Einkommensstimmung. Die Rabattaktionen des Handels und die nach wie vor sehr geringe Inflation führen derzeit nicht zu einer steigenden Anschaffungsneigung. Aufgrund der eingetrübten Konjunkturaussichten schnallen einige Verbraucher den Gürtel offenbar wieder etwas enger.(Quelle: GFK)
Neue Sixpacks für ERDINGER Weißbier
Zum Start ins Frühlingsgeschäft bietet ERDINGER Weißbräu zwei neue tragefreundliche Gebinde an. Sowohl ERDINGER Alkoholfrei als auch ERDINGER Champ gibt es ab Februar 2010 im 0,33 l Sixpack. ERDINGER Champ präsentiert sich zudem sehr stylish mit einer neu gestalteten Verpackung. Der silbrig-graue Karton mit der Silhouette einer wilden Partyszene und einer Champ-Flasche im gleißenden Scheinwerferlicht zeigt eindeutig, worum es sich handelt: ein cooles Weißbier, ganz pur ohne Mix und direkt aus der Flasche genießbar. Die Longnecks ersetzen hier die bisherigen Twist-Off-Flaschen, leicht überarbeitet wurde auch das Etikett.
Mit den praktischen 0,33 l Sixpacks reagiert die Privatbrauerei auf die Wünsche der Verbraucher nach handlichen Verpackungen sowie kleineren Gebinden und verschafft den Handelspartnern so gesteigerte Abverkäufe. Beide Mehrweg-Sechserträger können in 24er-Pinolenkästen bestellt werden, die in der Praxis eine einfache Logistik ermöglichen. Die Pinolenkästen sind modulfähig und stapelbar. Zur Einführung des ERDINGER Alkoholfrei Sixpacks gibt es außerdem Rabatt auf die zugehörigen Alkoholfrei-Gläser. Wer den im Inneren der Verpackung aufgedruckten Code im ERDINGER Fanshop unter www.erdinger.de eingibt, bekommt ein Sixpack Alkoholfrei-Gläser versandkostenfrei zum Preis von 9,90 € anstelle von 16,20 €. (Quelle: Erdinger)
MAOAM „SCHWARZ-ROT-GOLD KRACHER"
Ab Anfang April wird es vor allem für Fußball-Fans eine aufsehenerregende 600 g-Dose im exklusiven Deutschland-Look geben. Die neu gestaltete MAOAM-Fußball-Runddose enthält die Frucht-KRACHER in den Geschmacksrichtungen schwarze Johannisbeere („schwarz“), Kirsche („rot“) und Zitrone („gold“) und ist genau das richtige Mitbringsel für einen aufregenden Fußballabend.Diesen MAOAM-Aktionsartikel „SCHWARZ-ROT-GOLD KRACHER“ wird es in einer 600 g-Dose geben. Geliefert wird in einem Karton à 12 Dosen. Der Pappsockel-Display enthält 48 Dosen. Der Verkaufspreis dürfte im Handel bei € 2,99 liegen. Vertrieben wird dieses neue MAOAM-WM-Produkt im gesamten LEH, bei Süßwaren-großhändlern sowie an Tankstellen und wird ab Anfang April 2010 überall im Handel erhältlich sein (Quelle: Haribo).
Ökotest: Bio-Lebensmittel sind sicherer als konventionelle Lebensmittel
Kein Bio-Produkt überschreitet die gesetzlichen Grenzwerte für Bio-Lebensmittel
Verbraucher vertrauen oftmals darauf, dass Erzeuger von Lebensmittel die gesetzlichen Grenzwerte für Schadstoffe nicht überschreiten. Das gilt sowohl für konventionelle Produkte als auch für Bio-Produkte, bei denen die Vorgaben strenger sind. Ökotest wollte wissen, ob Lebensmittel aus dem Supermarkt wirklich sicher bezüglich der Einhaltung gesetzlicher Grenzwerte für Schadstoffe sind.
Jürgen Stellpflug, Chefredakteur des ÖKO-TEST-Magazins, fasst das Ergebnis einer Untersuchung zusammen: „Es zeigt sich, dass Bio-Produkte besser und sicherer sind als die konventionellen Lebensmittel.“ Die Testeinkäufer von ÖKO-TEST haben seit dem Jahr 2003 insgesamt 200 Proben von ökologisch hergestelltem Obst und Gemüse bei den Discountern, konventionellen Supermärkten und Bio-Supermärkten eingekauft. Die Laborergebnisse zeigten, dass kein Produkt die gesetzlichen Grenzwerte für Bio-Lebensmittel überschritten hat. Bei 84,4 Prozent der Produkte waren keinerlei Pestizide zu finden. Dafür vergab ÖKO-TEST auch die Durchschnittsnote 1,2. Weniger gut schnitt das konventionelle Obst und Gemüse ab. Hier erhalten die Supermärkte und Discounter für ihre Ware die Durchschnittsnote 2,6. Von den insgesamt 527 Proben überschritten 8,7 Prozent die gesetzlich vorgegebenen Grenzwerte. Bei nur 13,5 Prozent des Obsts und Gemüses war frei von Pestiziden. Bei den anderen Lebensmitteln ist die Situation gleich. ÖKO-TEST hat insgesamt 188 Bio-Produkte getestet. Im Durchschnitt erhalten sie die Note 1,73. Die konventionellen Lebensmittel, von denen 1.065 im Labor landeten, schnitten nur mit der Note 2,31 ab. (Quelle: Ökotest)
1 : 0 für Airwaves
Mit humvorvollen Sprüchen sollen die Verpackungen auf die kommende Fußball-WM in Südafrika einstimmen
Pünktlich zum größten Fußball-Ereignis der Welt präsentiert Wrigley eine deutschlandweite Werbe- und Promotionkampagne. Bei der Marke Airwaves tauscht das Unternehmen auf allen Single- und Multi-Packs das Logo auf den Verpackungen durch witzige Fußballsprüche aus. Von Laooola und Oleeeolee über Freistoss, Gelbe Karte und Elfmeter bis hin zu Tooooor und Finaaale läuft das typische Vokabular aus der Welt des runden Leders für Wrigley auf. Auch Fooouul, Einwurf und Rote Karte kommen zum Einsatz. Gemeinsam sollen sie im Fußball-Jahr 2010 für den besonderen Kick sorgen und die Marke Airwaves auffällig in Szene setzen. Jede der fünf Airwaves-Geschmacksrichtungen erhält jeweils drei verschiedene Sprüche, um einen höheren Kaufanreiz zu bieten und um einen unterschiedlichen Mix in den Multipacks zu gewährleisten.
Am Point of Sale ist die Aktion nicht nur an der Kasse oder im Regal, sondern auch in abverkaufsstarken Zweitplatzierungen zu finden. Mit dem Versand an den Handel wird frühzeitig, Mitte März, begonnen. Damit wird sichergestellt, dass die Kaugummi-Sprüche rechtzeitig zum Fußball-Großereignis deutschlandweit verfügbar sind. Um die Aufmerksamkeit für die Fußballkampagne zu erhöhen, sind weitere zielgruppengerechte Werbeaktionen vorgesehen. Von Mitte Mai bis Mitte Juni ist eine Kampagne im öffentlichen Nahverkehr und an Tankstellen geplant. Mit humorvollen Sprüchen wird auf die Aktion hingewiesen. Geplant ist außerdem die deutschlandweite Schaltung von Infoscreens an Bahnhöfen und auch an Tankstellen werden diverse aufmerksamkeitsstarke Medien diese Aktion bewerben. Unter dem Motto 54, 74, 90, 2010 (auf den Sorten Green Menthol und Cherry Menthol) drückt Wrigley der Deutschen Nationalmannschaft die Daumen!
Samstag, 27.02.2010
Tabakindustrie und Einzelhandel befürchten heftige Restriktionen beim Tabakwarenverkauf
In vielen EU-Ländern verschwinden bereits heute schon die Zigaretten unter die Ladentheke
Viele unter unseren Lesern können sich sicherlich noch an die Zeiten erinnern, als der Verkauf von Verhütungsmitteln möglichst diskret abgeschirmt von der Öffentlichkeit zwischen Kioskbesitzer und Kunden abgewickelt wurde. Inzwischen werden Befürchtungen laut, dass in absehbarer Zeit Tabakwaren in ähnlich konspiritativer Weise über die Kassentheke gereicht werden müssen. Noch ist Deutschland bezüglich der Warenpräsentation und des Marketings von Zigaretten und Co. im Vergleich zu den europäischen Nachbarn von verhältnismäßig wenig restriktiven Einschränkungen durch den Gesetzgeber behindert. Auf den britischen Inseln und in Teilen Skandinaviens gibt es dagegen bereits Verbote, die die Plakatwerbung für Tabakwaren am POS unterbindet – die Waren selbst sind aus den Regalen der Shops verschwunden und dürfen nur noch unter der Ladentheke unsichtbar für die Kunden gelagert und von dort abgegeben werden. Wer schon einmal z. B. in England, Belgien oder in Rumänien war, wird sicherlich die abschreckenden Bilder auf Zigarettenverpackungen beobachtet haben, die die gesundheitlichen Folgen nicht nur wie in Deutschland in Schriftform beschreiben, sondern fototechnisch so aufbereitet sind, dass dem Betrachter die Lust am Rauchen mit der Holhammermethode vergrault wird: Verfaulte Zähne oder zugeteerte Lungen zieren dort die Schachteln Zigaretten.
Aus den Erfahrungen der EU-Gesundheits- bzw. Verbraucherpolitik befürchtet man inzwischen in der Branche, dass die drastischen Einschränkungen im Marketing der Produktpalette Tabak in den zuvor beschriebenen Ländern Vorbild für eine EU-weite Gesetzeslage werden könnte. Gegenüber „Welt online“ beklagt Reemtsma-Manager Gretler diese Wettbewerbsbehinderungen und kündigt an, zu prüfen, ob juristische Schritte eingeleitet werden gegen diese „Politik der Nanny-Kultur, die den Erwachsenen die Fähigkeiten zu vernünftigen Entscheidungen abspräche.
Unabhängig von den kommenden Entwicklungen in dieser Hinsicht, erwartet der Reemtsma Manager einen rückläufigen Tabakkonsum in Deutschland. Wenn die Umsatzentwicklung im deutschen Tabakwarenhandel ähnlich verläuft wie bei unseren „Nachbarn auf der Insel“, werden die Verdienstmöglichkeiten auch für Shopbesitzer zukünftig drastisch sinken: In Großbritannien ist innerhalb weniger Jahre der Absatz im Zigarettensegment von 90 auf 50 Mrd. Stück eingebrochen. Gesellt sich zu der Diskussion um Verkaufsbeschränkungen für Alkoholika nun auch noch die Sorge im Einzelhandel um die Verdienstmöglichkeiten rund um das Rauchen?
Freitag, 26.02.2010
Multi besser als Solo
Stiftung Warentest untersucht Geschirrspültabs
Bei den Multitabs liegt Somat 9 knapp vorn, es reinigt und trocknet am besten, ist aber mit 23 Cent pro Tab am teuersten. „Gute“ Alternativen gibt es bei den Discountern. Die Tabs von Aldi und Lidl bieten das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein Tab kostet nur 7 Cent. Die Stiftung Warentest hat 27 Geschirrspültabs geprüft, darunter 20 Multifunktions- und 7 Solotabs. Die Ergebnisse reichen von „Gut“ bis „Ausreichend“ und sind in der März-Ausgabe der Zeitschrift test veröffentlicht. (Foto: Stiftung Warentest)
Das bisher bewährte System aus Solotab, separatem Klarspüler und Enthärtersalz lohnt sich kaum noch. Die Multitabs haben aufgeholt, sie können das Geschirr nicht nur besser reinigen, sondern auch klarspülen und trocknen. Im Idealfall kann man Gläser, Teller und Besteck ohne Restfeuchte, Flecken und Streifen in den Geschirrschrank stellen. Und das Spülen mit Solotabs kostet fast genau so viel wie mit einem „guten“ billigen Multitab. Greift man bei den Solotabs zu Markenprodukten, wird es sogar doppelt so teuer. Mehr als 15 000 Teller, Tassen, Gläser und Besteck haben die Tester systematisch mit all dem angeschmutzt, was auch zuhause Kummer macht: verkrustetes Hackfleisch, festgeklebter Reis, eingetrocknetes Ei, Teerückstände, Haferflocken, angebrannte Milch. Im Spülgang bei 50 Grad wurden fast alle Reiniger „gut“ mit dem Schmutz fertig. Der 40-Grad-Spülgang rentiert sich höchstens für wenig verschmutzte Teile wie Partygläser.
Der ausführliche Test Geschirrspültabs findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/tabs.
Donnerstag, 25.02.2010
Postbank mit neuem Girokonto-Konzept
Weitere Shell-Stationen werden mit kostenloser Bargeldversorung ausgerüstet
Der Vorstandsvorsitzender der Postbank, Jütte, kündigte an, ab April mit inem weiterentwickelten Girokonto in den Markt zu starten, mit dem die Bank ihre Marktführerschaft unter Beweis stellen will. Kern des überarbeiteten Produktprofils ist, dass die Geldeingangsgrenze von 1.250 Euro auf 1.000 Euro abgesenkt wird. Ab diesem Betrag fallen keine Entgelte an. Jütte: „Damit wollen wir gerade in schwierigen Zeiten ein Zeichen setzen und das Girokonto noch breiter im Privatkundenmarkt platzieren.“ In Verbindung mit einer Neuausrichtung der Vertriebswege und einer weiteren Verbesserung des Kundenservices verspricht die Postbank sich davon einen Ausbau ihrer Marktstellung.
Die Postbank will auch mit einem verbesserten Service bei ihren Kunden punkten. Zusätzlich zu den 856 Postbank Finanzcentern und mehreren Tausend Filialen der Deutschen Post sowie 7.000 Geldautomaten der CashGroup bietet sie ihren Kunden seit Kurzem durch eine innovative Kooperation mit Shell weitere Möglichkeiten zur kostenlosen Bargeldversorgung. Aktuell sind 600 Shell-Tankstellen ans Netz der Bargeldversorgung angeschlossen, weitere 700 sollen bis Mitte des Jahres folgen. Darüber hinaus hat die Bank eine Kooperation mit OBI gestartet und in 180 OBI-Filialen Geldautomaten aufgestellt. Dazu erklärte Jütte: „Das war nur der Anfang einer Reihe von strategischen Partnerschaften. Angesichts des hohen Nutzens für unsere Kunden prüfen wir, ob sich das Kooperationskonzept auch mit dem Einzelhandel und anderen an Verkehrsknotenpunkten gelegenen Unternehmen umsetzen lässt.“
Ergänzen will die Bonner Bank ihre Initiativen durch ein verbessertes Reklamationsmanagement. „Wir wollen für unsere Kunden leichter und schneller ansprechbar sein und ihnen schon im Erstgespräch fallabschließende Problemlösungen anbieten. Das erreichen wir über eine kompetente und qualifizierte Ausrichtung unseres Reklamationsmanagements“, so Jütte. (Quelle: Postbank)
Dienstag, 23.02.2010
Bio-Produkte haben ihr Nischendasein hinter sich gelassen
Bio boomt auch im Supermarkt und beim Discounter
Wie die Gesellschaft für Konsumforschung (GFK) bekannt gibt, konnte das Biosegment sich im Krisenjahr 2009 behaupten. Die verkaufte Menge von Biolebensmitteln und Biogetränken legte um 2 Prozent zu. Sinkende Preise reduzierten die Ausgaben der Verbraucher jedoch um rund 1 Prozent. Bioprodukte sind schon lange für die gesamte Bevölkerung attraktiv. Laut einer Analyse der GfK Panel Services, die heute anlässlich der internationalen Fachmesse BioFach in Nürnberg vorgestellt wurde, kauften im letzten Jahr 94 Prozent der deutschen Haushalte Bioprodukte. Im Schnitt gaben sie dabei 84 Euro aus. Damit werden Befürchtungen begraben, dass die Folgen der Wirtschaftskrise den Verbraucher von Bio-Lebensmittel abkehren lassen.
Eine Studie der Berliner Agentur Different stützt diese Erkenntnis und zeigt, dass Bio-Ware bis in die Mitte der Bevölkerung angekommen ist. Rund 81 % erklärten sich in dieser Umfrage bereit, für Bio-Produkte mehr Geld auszugeben – im Durchschnitt sogar bis zu 18 % Preisaufschlag. Die Gründe für die Beliebtheit von Bio-Produkten sehen die Experten zum einen beim Umweltschutzgedanken und zum anderen beim Wunsch des Verbrauchers, sich gesund zu ernähren.
Wer nun glaubt, dass von dieser Entwicklung besonders die Naturkostläden profitieren sieht sich getäuscht, denn nach dieser Studie decken sich die Käufer zu rund 71 bis 76 % beim Discounter bzw. im Supermarkt mit Bio-Lebensmittel ein; nur rund 36 % kaufen die Bio-Ware im Bio-Laden.
Montag, 22.02.2010
Stiftung Warentest: Jetzt einfach per Handy bezahlen
Das Handy wird zur virtuellen Geldbörse beim Abruf von kostenpflichtigem Content
Als eines der ersten Online-Portale in Deutschland führt die Stiftung Warentest heute auf test.de ein neues Bezahlverfahren per Handy ein. „In rund 30 Sekunden ist ein kostenpflichtiger Artikel freigeschaltet, komplett ohne Registrierung“, sagt Hubertus Primus, Bereichsleiter Publikationen der Stiftung Warentest.
Mit allen Mobilfunkanbietern möglich
Dabei spielt es keine Rolle, bei welchem Mobilfunkanbieter der Nutzer Kunde ist, denn alle deutschen Netzbetreiber sind über eine einheitliche Schnittstelle an dem System beteiligt. Auch alle Prepaidkunden können Inhalte per Handy freischalten.
So funktioniert's
Demo: So einfach geht das
Im ersten Schritt gibt der Nutzer auf www.test.de seine Handynummer ein. Er bekommt sofort eine SMS mit einer Transaktionsnummer (TAN) geschickt. Diese gibt er im zweiten Schritt online ein. Unmittelbar nach der Bestätigung sind die kostenpflichtigen Inhalte freigeschaltet. Abgerechnet wird bequem über die Mobilfunkrechnung beziehungsweise über das vorhandene Prepaid-Guthaben.
Sichere Zahlungsmethode
Da die SMS auf das persönliche Handy geschickt wird, kann nur der jeweilige Inhaber der Nummer im Internet einkaufen. Nicht genutzte TANs verfallen automatisch nach 15 Minuten und verursachen keine Kosten.
Führender Anbieter von Paid Content
Die Stiftung Warentest gehört zu den führenden Anbietern von Paid Content in Deutschland. Im Jahr 2009 riefen Nutzer fast 800.000 kostenpflichtige Inhalte für insgesamt mehr als 1,5 Millionen Euro ab. Wie alle Publikationen der Stiftung Warentest ist test.de komplett anzeigenfrei, Paid Content ist daher die wichtigste Säule der Finanzierung. Neben der Handy-Bezahlung ermöglicht test.de die Bezahlung per Kreditkarte, PayPal, ClickandBuy und die Festnetz-Telefonrechnung.
Deutschlandpremiere: Coole Webworld für Mars Ice Cream
Vielfalt von Mars Eiscreme und der Link zum Genuss ab jetzt im Internet
Eine einzigartige und deutschlandweit einmalige virtuelle Eiscremewelt öffnet sich ab sofort für Käufer und Konsumenten unter www.mars-icecream.de . Informationen rund um die leckeren Eisversionen der Mars-Marken in allen Varietäten, detaillierte Nährwertangaben und die Geschmacksglanzlichter der einzelnen Rezepturen sind auf der eigenen Homepage von Mars Eiscreme zu finden.
„Wir machen aber nicht nur Appetit auf unsere Produkte, sondern öffnen auch den Weg von der virtuellen in die reale Welt. Mit unserem Shop-Finder können die Konsumenten mit wenigen Klicks die nächste Gelegenheit für größten Eis-Genuss mit Mars in ihrer direkten Umgebung ausfindig machen“, sagt Linda Buchmüller, Executive Brand Manager des Eiscremeportfolios.

Mit der neuen Eiscremwelt www.mars-icecream.de im Internet, die gemeinsam mit der Agentur Netzbewegung aus Ettlingen geschaffen wurde, startet Mars Deutschland eine Reihe von emotionalen Aktionen und Promotions in 2010. Die „coolen“ Marsmarken aus der Truhe werden in diesem Jahr ihre Sichtbarkeit und Bekanntheit für Konsumenten und Käufer maßgeblich erhöhen. Bereits jetzt gehören mit den Eisvarianten von Mars, Snickers und Bounty gleich drei Produkte zu den Top Sechs Eiscreme-Multipackungen beim Umsatz im Lebensmitteleinzelhandel. In dieser Kategorie blieb Mars auch 2009 das am stärksten wachsende Unternehmen und ist inzwischen die Nummer 2 der Markenanbieter (Quelle und Foto: Mars).
Donnerstag, 18.02.2010
Branchen- und Produktnews 1. Hälfte Februar 2010
Neu: Die spritzige Kombination aus Zitrone und Lakritz: HARIBO „PINGUINE“!
Fans von Kombi-Produkten können sich freuen … ab März 2010 kommt HARIBO mit einer neuen Produktvariante auf den Markt: HARIBO „PINGUINE“. Das zweifarbige Geschmackserlebnis (schwarz/weiß) in der bekannten Pinguin-form ist eine leckere Kombination aus spritzigem Zitrone-Fruchtgummi und würziger Lakritze. Die besonders auffällige Beuteloptik sorgt sicherlich für große Aufmerksamkeit bei Kindern als auch bei den erwachsenen Lakritzliebhabern und bietet somit eine ideale Ergänzung der HARIBO-Kombi-Produktpalette!HARIBO „PINGUINE“ wird es in einem 200 g-Beutel geben. Geliefert wird im Karton à 30 Beutel. Der Verkaufspreis dürfte im Handel zwischen € 0,85 - € 0,99 Euro liegen. Zusätzlich wird es HARIBO „PINGUINE“ als 5 Cent Stückartikel in einer Runddose à 150 Stück geben. Geliefert wird in einem Umkarton mit sechs Runddosen. Vertrieben wird dieses zitronig-würzige Nascherlebnis im gesamten LEH, bei Süßwarengroßhändlern sowie im Convenience-Bereich und ist ab 01. März 2010 überall im Handel erhältlich.
Vita Cola im März mit „Geld-zurück-Garantie“
Vita Cola fordert im März in einer Promotion ganz selbstbewusst zum ultimativen Geschmackstest auf: Wer in diesem #Monat VITA COLA Schwarz oder VITA COLA Schwarz Zuckerfrei kauft und probiert, erhält bei Nichtgefallen das Geld zurück. In zahlreichen Top-Getränkemärkten der Neuen Bundesländer laden zusätzlich Promotionteams zu Blindverkostungen. Dafür hat Vita Cola eine echte „Blindtest-Brille“ kreiert, die vorurteilsfreie Geschmacksvergleiche garantieren soll. Mit ihrer auffallend forschen Aufschrift „ICH SEH SCHWARZ FÜR ANDERE COLAS“ sorgt sie zudem für viel Aufmerksamkeit am PoS.Bereits ab Mitte Februar werden Aktion und Teilnahmebedingungen flächendeckend über Kastenecken im Handel kommuniziert. Flaschenstecker und Infokarten folgen als weitere PoS-Mittel. Parallel dazu startet eine umfangreiche Kommunikationskampagne mit Großflächenplakaten, Funkwerbung, City Cards, Online-Werbung sowie einer speziellen Aktionsseite unter www.vita-cola.de. Insgesamt wird Vita Cola mit Kampagne und Promotion sechs Wochen in Handel und Medien präsent sein und dabei über 80 Millionen Kontakte erzielen. (Quelle und Foto: Copyright Vita-Cola)
Bitburger Gebinde im WM-Design
Als Premium-Partner des DFB und der deutschen Fußball-Nationalmannschaft rückt Bitburger die Fußball-Weltmeisterschaft in den Mittelpunkt ihrer werblichen und marketingrelevanten Ausrichtung. Hierzu gehört auch ein Sonder-Design für alle Bitburger Gebinde, welches die zahlreichen vernetzten Aktionen am POS im Handel, in der Gastronomie sowie auf den klassischen Kommunikationskanälen, wie z. B. TV, abrundet. Bitburger weckt das WM-Fieber mit SonderdesignFußball-Fans sollten sich zudem im April und Mai die Six-Packs der Sorten Bitburger Premium Pils und Bitburger Alkoholfrei 0,0% genau ansehen. In Zusammenarbeit mit dem Fußballmagazin kicker druckt Bitburger auf den Verpackungen insgesamt ca. 800.000 Gutscheine für eine Ausgabe des begehrten Fußball-Magazins ab.Mit dem schwungvollen Logo in den Deutschland-Farben und der Abbildung jubelnder Fans schürt auch das Bitburger WM-Design die Vorfreude auf viele packende Momente mit der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Es schmückt stilecht sowohl die 5-l-Fassdose, die 0,5-l-Dose als auch die Convenience-Gebinde wie z. B. die Six-Packs der Sorten Bitburger Premium Pils und Bitburger Alkoholfrei 0,0%. Auch die Rückenetiketten der 0,5-l- und 0,33-l-Flaschen aller Sorten werden im WM-Design auf die langjährige Partnerschaft mit dem DFB und der deutschen Fußball-Nationalmannschaft aufmerksam machen. Die einzelnen Gebinde im WM-Sonder-Design werden ab Anfang März 2010 nach und nach ab Rampe zur Verfügung gestellt.
Tiernahrung weiter im Umsatzhoch
Der Heimtiernahrungs-Spezialist Fressnapf konnte im zurückliegenden Jahr ein Plus von über 12 % verbuchen. Als eine robuste Branche bezeichnet Fressnapf-Chef Toeller das Geschäft rund um die Ernährung unserer Hautiere. Offensichtlich wollen die Verbraucher, dass Waldi & Co. nicht die Folgen der Wirtschaftskrise zu spüren bekommen.Und Sie, liebe Tankstellenunternehmer und Shopbetreiber unter unseren Lesern, profitiert Ihr Shopgeschäft auch von diesem krisensicheren Einzelhandelssegment? Denken Sie einmal über die Möglichkeiten nach, Ihre Umsatzchancen durch die Verstärkung des Hunde- und Katzenfutterangebotes in Ihrem Shop zu optimieren!Landliebe Müsli – Natürlich alles drin
Im Februar 2010 führt die erfolgreiche Marke Landliebe ein weiteres, innovatives Standbein ein: Landliebe Müsli. Das neue Landliebe Müsli liefert mit seinen wertvollen Zutaten alles Gute für einen gesunden Start in den Tag. Wertvolles Getreide, erlesene Früchte und cremiger Joghurt, das schmeckt nicht nur unglaublich gut, sondern hält auch noch lange satt und eignet sich somit ideal als gesundes Frühstück oder auch als leckere Zwischenmahlzeit. Das Landliebe Müsli mit 3,8 % Fett gibt es in den beliebten Sorten Traditionell und Rote Beeren, die fettarme Variante in den einzigartigen Sorten Apfel-Ananas, Schoko-Banane und Cranberry.
Retro is(s)t in -Die Nestlé Schöller Eisneuheiten 2010
Die Retro-Welle rollt und rollt weiter, vor allem beim Eis. Kein Wunder, denn die kalten Köstlichkeiten stehen wie kaum ein anderes Produkt für die unbeschwerten Sommertage der Kindheit, Urlaube oder die erste große Liebe. Nach Himbi und Cortina bringen die Eisexperten von Nestlé Schöller 2010 deshalb zwei weitere „alte Bekannte" in die Eistruhen zurück - und verzaubern damit große und kleine Eisgenießer gleichermaßen...
Endlich wieder da: Nucki Erdbeer! Nucki Erdbeer - das ist leckeres Erdbeer-Sahneeis in einer knusprigen Waffel, garniert mit fruchtiger Erdbeersauce. Fast 30 Jahre lang war der Klassiker fester Bestandteil des Nestlé Schöller Sortiments. Übrigens: Erdbeer ist das beliebteste Fruchteis der Deutschen - nur geschlagen von Vanille und Schokolade.
Zurück in die Zukunft mit Himbi, Cortina und Luxus Nach dem großen Erfolg von Cortina und Himbi, die seit Anfang 2009 erhältlich sind, kommt mit dem Stieleis Luxus diesen Winter ein weiterer, lang vermisster Eis-Klassiker neu in die Truhen zurück. Luxus ist leckeres Eis mit Vanillegeschmack, umhüllt von einer dunklen Glasur. Luxus war erstmals im Jahr 1956 erhältlich - und blieb fast 40 Jahre auf dem Markt. Ihren Namen verdankt die cremige Versuchung übrigens der Tatsache, dass sie das erste Schöller-Eis mit Überzug war - und sich dadurch vom damals ebenfalls beliebten Eis „Standard" unterschied, das ohne Glasur auskam. (Bild: Luxus)
GFK erwartet für 2010 Stagnation
"Die GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) erwartet im Jahr 2010 eine Stagnation beim Konsum der Privathaushalte, aber keinen Rückgang", so das Fazit von Professor Klaus L. Wübbenhorst, Vorstandsvorsitzender der GfK Gruppe auf einer Pressekonferenz in Nürnberg. Die Einschränkungen beim Konsum werden voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte zum Tragen kommen. "Arbeitslosigkeit und die konkrete Angst davor verändern das Konsumverhalten der Menschen deutlich. Bei den Gütern des täglichen Bedarfs reduzieren die betroffenen Haushalte ihren Konsum um rund 10 Prozent", erläutert Rolf Bürkl, Konsumexperte der GfK Marktforschung. Drohende Arbeitslosigkeit lässt die Verbraucher aber nicht nur weniger ausgeben, sie legen auch mehr Geld für schlechte Zeiten zurück. Dieses Vorsichtssparen beeinträchtigt den Konsum zusätzlich.Immerhin rund 46 Prozent der deutschen Haushalte sind als krisenresistent einzustufen, ein Prozentpunkt weniger als noch im Vorjahr. Der Konsum dieser Haushalte leidet durch die Krise nicht und wird durch günstige Angebote eher noch gefördert. Gleichzeitig steigen in dieser Verbrauchergruppe die Erwartungen an Produktqualität und Hersteller. Nachhaltigkeit, fairer Handel und die soziale Verantwortung der Unternehmen beeinflussen die Kaufentscheidungen der krisenresistenten Haushalte immer stärker. "Eine der wichtigsten Erkenntnisse bei den Verbrauchern kann mit dem Motto ‚Gier frisst Hirn’ umschrieben werden. Bewusster konsumieren, Qualität statt Quantität, der Verzicht auf Überflüssiges und sich auch über die kleinen Dinge zu freuen sind die neuen Trends bei den Verbrauchern", erläutert Wolfgang Twardawa, Marketingexperte der GfK Panel Services.
Goldener DLG-Preis für Gründel´s Fresh
Das Testzentrum Lebensmittel der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) hat die Karlsberg Brauerei für das alkoholfreie Gründel´s fresh mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Gründel´s fresh erreichte in den Bereichen Reinheit des Geschmacks, Qualität der Bittere, Vollmundigkeit, Frische und Geschmacksstabilität die Höchstnote. Dieses Ergebnis freut Diana Rosche, Produktmanagerin der Karlsberg Brauerei: "Unser hervorragendes Abschneiden zeigt, dass wir national und international zu den Qualitätsführern unter den Brauereien zählen und mit unserem innovativen Biermix ein einzigartiges Geschmackserlebnis bieten." Bei der Entwicklung von Gründel´s fresh hat Karlsberg den Fokus darauf gelegt, ein isotonisches, kalorienreduziertes und vitaminhaltiges Getränk zu schaffen. Es sorgt beim Verbraucher für Regeneration und Frische bei Sport und Freizeit. Die DLG-Qualitätsprüfung gilt international als führender Qualitätstest. Nur Biere, die die hohen Expertenanforderungen in den wesentlichen Kriterien erfüllen, erhalten eine der renommierten Auszeichnungen für höchste Genuss-Qualität. Mars Chocolate startet Erdbeersaison 2010 schon im März
Mars Chocolate startet die Erdbeerzeit bereits in der 9. Kalenderwoche mit der Auslieferung des neuen Balisto Erdbeer-Joghurt-Mix. Schon am 8. März 2010 kann die Erdbeersaison in den Schokoriegel-Regalen beginnen. In einem Konsumententest haben 64% aller Befragten bereits klar geäußert, dass sie Balisto Erdbeer-Joghurt-Mix kaufen würden (Quelle Nielsen, Bases Concept Screening Report, Januar 2009). Der trendige Joghurt Mixtur soll insbesondere die ernährungsbewussten Verbraucher ansprechen und liege damit voll im Trend, so Mars Chocolate. Die natürlich-fruchtige Erdbeerrezeptur ist eine neue Geschmackvariante, die nicht nur im Frühjahr eine breite Käuferschicht überzeugen wird.
Mit der neuen Varietät setzt der Süßwarenhersteller 2010 an den Erfolg der Topmarke Balisto an. Für die Nummer 5 unter den Top 10 Schokoladenriegeln im Lebensmitteleinzelhandel gibt es im Frühjahr geballte Erdbeerpower. Mit aufmerksamkeitsstarken Platzierungen am Point of Sale, einem kontaktreichen TV-Spot und einem umfangreichen Kommunikationspaket rund um den Launch des neuen Balisto Erdbeer-Joghurt-Mix, wird Mars Chocolate nahtlos auf dem erfolgreichen Produkt- und Markenkonzept von Balisto aufbauen. "Wir empfehlen unseren Partnern im Handel, den neuen fruchtig-frischen Balisto Erdbeer-Joghurt-Mix direkt neben Balisto Joghurt-Beeren-Mix zu platzieren. Damit bleibt die gelernte und gewohnte Varietätenreihenfolge erhalten, es wird aber eine Produktinnovation hinzugefügt, die ganz sicher zu Umsatzsteigerungen führen wird", so Thomas Bittinger von Mars Chocolate. 40 Jahre Tiefkühlpizza, 25 Jahre Ristorante
Knusprig dünner Boden, reichhaltige Auflagen und ausgewählte Zutaten – das lieben die Verbraucher an der Ristorante Pizza von Dr. Oetker. Seit nunmehr 25 Jahren ist das erfolgreichste Pizza-Sortiment Deutschlands in den Tiefkühltruhen des Handels zu finden und aus den Convenience-Shops nicht mehr wegzudenken. Und noch ein Jubiläum kann Dr. Oetker im Jahr 2010 feiern: Das Bielefelder Nahrungsmittelunternehmen führte 1970 mit der Pizza Alla Romana die erste Tiefkühlpizza in Deutschland ein. Dr. Oetker ist auf eine 40jährige Pizza-Kompetenz stolz.
Zum Jubiläum gibt es ab dem 1. April 2010 mit der Ristorante Salame Mozzarella Pesto eine Sorte, die wie auch alle anderen Varianten des Sortiments immer wie beim Italiener schmeckt und zudem die Landesfarben Italiens vereint. Mild würzige Tomatensoße verbindet sich mit zart schmelzendem Edamer- Käse. Auf diesem duftenden Fond betten sich würzige Salami und aromatischer Mozzarella, Scheibe für Scheibe mit feiner Pesto-Sauce. Seit 1997 ist Ristorante das umsatzstärkste Pizzasortiment im Markt.
Nur jeder Dritte kontrolliert das Rückgeld an der Kasse
Zählen Sie das Wechselgeld / Rückgeld, dass Ihnen die Kassiererin / der Kassierer beim Abschluss des Bezahlvorganges aushändigt? Dann gehören Sie zu den 36 % die angeben, dies regelmäßig zu tun (Umfrage des Meinungsforschungsinstituts polis/USUMA im Auftrag von Focus). Mit zunehmenden Alter wächst die Skepsis über die korrekte Abrechnung durch die Kassierer, nahezu die Hälfte der über 64 Jährigen handelt nach der Lenin zugeordneten Devise "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser" und zählt lieber das Wechselgeld nach. Jüngere Kunden sind in dieser Hinsicht eher lässig, denn nur ungefähr jeder 5. junge Mensch unterzieht das von der Kassiererin ausgehändigte Wechselgeld / Rückgeld einer genaueren Überprüfung.Bestseller im deutschen Schmittblumenmarkt 2009
Mit einem Marktanteil von über 30 % führt die Rose die Liste der TOP 10 der meistverkauften Schnittblumen an, gefolgt von der Tulpe mit immerhin noch etwa 10%, den Chrysanthemen, Gerbera und Lilien. Orchideen bleiben die meistgekauften blühenden Topfpflanzen in Deutschland - mit über 20% Anteil an diesem Marktsegment. Abgeschlagen dagegen mit weniger als 10% Alpenveilchen und Weihnachtsstern, gefolgt von Hortensien, flammenden Kätchen und Azalee. Quelle:Zentralverband Gartenbau (ZVG)Übrigens auf dem deutschen Markt für Blumen und Pflanzen werden rund 8.5 Milliarden Euro jährlich umgesetzt. Ein Grund mehr für Tankstellen, die Einkommens-Chancen in diesem Geschäft nicht links liegen zu lassen.
Mirácoli Avanti: Eine Portion Pasta – fertig in zwei Minuten
Ein Teller dampfende Pasta mit Soße in nur zwei Minuten? Mit Mirácoli kein Problem: Beutel aufreißen, in der Mikrowelle erhitzen – fertig ist der Pastagenuss für eine Person! Das neue fertige Pastagericht Mirácoli Avanti lässt sich blitzschnell zubereiten und liefert im Handumdrehen den unnachahmlichen Mirácoli-Geschmack – ohne Konservierungs- und Aromastoffe. Kraft Foods startet ab März 2010 die Einführung von Mirácoli Avanti in den drei Sorten Maccaroni Tomate-Kräuter, Spirelli Bolognese und Penne Arrabbiata. Zwei separate Aromapacks für die Mikrowelle, einer für Nudeln (200 g) und einer für Soße (100 g), machen die schnelle und einfache Zubereitung möglich. Wenn sie nach zwei Minuten erhitzt sind, wird ihr Inhalt nur noch auf den Teller gegeben. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Mühe und Geschirr. Keine Preiserhöhung von HARIBO in 2010!
Die Firma HARIBO distanziert sich von der aktuellen Berichterstattung „Süßigkeiten werden teurer“. Diese Meldungen seien auf die gesamte Süßwarenindustrie generalisiert worden und beträfen nicht die Produkte von HARIBO. Zum Thema „Preiserhöhungen in der Süßwarenbranche“, versichert HARIBO ihren Handelspartnern, dass die Abgabepreise im Jahr 2010 nicht erhöht werden!Dienstag, 02.02.2010
Branchen-News Ende Januar 2009
Ist genug Vitamin C in handelsüblichem Orangensaft?
Orangensaft ist gesund, da er neben vielen anderen ernährungsphysiologisch bedeutsamen Inhaltsstoffen das so wichtige Vitamin C enthält. Bereits ein Glas Orangensaft (0,2 Liter) pro Tag kann einen Beitrag zu einer ausreichenden Vitamin C-Versorgung leisten. Neben sensorischen Eigenschaften und Fruchtsaftinhaltsstoffen wie Zucker und organische Säuren hat das Hessische Landeslabor 76 Orangensäfte aus dem Handel auf ihre Vitamin C-Gehalte untersucht. Einige der Proben enthielten einen im Zutatenverzeichnis deklarierten Vitamin C-Zusatz. "Der Mindestgehalt an Vitamin C in handelsüblichem, das heißt, maschinell gepresstem und aus Gründen der Haltbarmachung kurzzeitig erhitztem Orangensaft sollte 200 Milligramm je Liter (mg/l) betragen. Zum Vergleich: Frischer, handgepresster Orangensaft enthält durchschnittlich 490 Milligramm Vitamin C pro Liter", teilte der Direktor des Hessischen Landeslabors, Prof. Dr. Hubertus Brunn mit. "Bis auf einen haben alle der von uns untersuchten Säfte den Mindestgehalt erreicht oder zum Teil deutlich überschritten, also ein insgesamt erfreuliches Ergebnis", so Brunn weiter.Nicht weiter überraschend war, dass die untersuchten Säfte mit Vitamin C-Zusatz einen im Durchschnitt um 40% höheren Vitamin C-Gehalt aufwiesen als die nicht vitaminierten Produkte. Zwei so genannte Direktsäfte, die in Kühltheken unter der Bezeichnung "frisch gepresster Orangensaft" angeboten wurden, enthielten 339 mg/l und 348 mg/l Vitamin C und erfüllten damit zwar die Mindestanforderung, erreichten aber nicht die Werte von aus frischen Früchten selbst gepresstem Orangensaft. "Das meiste Vitamin C enthält frischer, handgepresster Orangensaft. Wem die Herstellung desselben jedoch zu aufwändig ist, kann unter gesundheitlichen Aspekten unbesorgt auf industriell erzeugte Produkte zurückgreifen", so Brunn abschließend.
Mars reduziert die gesättigten Fettsäuren in seinen Schokoriegeln
Als erstem Unternehmen der Süßwarenbranche ist es Mars Chocolate gelungen, den Anteil der gesättigten Fettsäuren in seinen beliebtesten Schokoladenriegeln entscheidend zu reduzieren. Ab Sommer 2010 können Verbraucher in Deutschland die Marken Mars, Snickers und Milky Way mit mindestens 15 Prozent weniger gesättigten Fettsäuren pro Riegel kaufen. Damit werden allein in Deutschland jährlich mehr als 387 Tonnen gesättigte Fettsäuren eingespart. Trotz der neu formulierten Rezeptur verspricht Mars gleichbleibenden Geschmack und Qualität ihrer beim Verbraucher beliebten Schokoriegel.Thomas Bittinger, Geschäftsführer von Mars Chocolate Deutschland, ist begeistert von dem Ergebnis fünfjähriger Entwicklungszeit und Investitionen von 10 Mio. Euro: "Unser Ziel ist es, unsere Produkte für den Verbraucher immer weiter zu verbessern, ohne dabei Kompromisse beim Geschmack einzugehen. Wir sind stolz, dass uns dies nach Jahren der Forschung und hohen Investitionen gelungen ist.." Weitere Verbesserungen sollen folgen. Für 2010 heißt es damit im ersten Schritt 15 Prozent weniger gesättigte Fettsäuren in Milky Way, Snickers und Mars. Der neue Mars-Riegel wird pro Portion weniger als 25 Prozent der empfohlenen Tageshöchstmenge an gesättigten Fettsäuren enthalten. Zum Vergleich: Ein Croissant (75g) liegt im Schnitt mit 11g gesättigten Fettsäuren bei mehr als 50 Prozent der empfohlenen Tageshöchstmenge.
Verbraucherpreise im Januar 2010: Voraussichtlich + 0,8% gegenüber Januar 2009
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wird sich der Verbraucherpreisindex in Deutschland im Januar 2010 gegenüber Januar 2009 nach bisher vorliegenden Ergebnissen voraussichtlich um 0,8% erhöhen (Dezember 2009: + 0,9% gegenüber Dezember 2008). Im Vergleich zum Dezember 2009 sinkt der Verbraucherpreisindex im Januar 2010 um 0,6%. Dies ist in erster Linie auf saisonbedingte Preisrückgänge bei Pauschalreisen (– 18,8%) und Ferienwohnungen (– 32,7%) zurückzuführen.Heizöl und Kraftstoffe verteuerten sich gegenüber Dezember 2009 erneut. Je nach Bundesland waren im Januar 2010 die Heizölpreise um 4,9% bis 9,1% und die Kraftstoffpreise um 2,8% bis 5,0% höher als im Dezember 2009. Gegenüber Januar 2009 stiegen die Heizölpreise um bis zu 8,7% und die Kraftstoffpreise um bis zu 15,7%. Die Preise für Nahrungsmittel stiegen gegenüber Dezember 2009 leicht an (+ 0,5% bis + 1,9%). Gegenüber Januar 2009 sind Nahrungsmittel aber immer noch billiger (+/– 0,0% bis – 2,4%).
Bierabsatz sinkt im Jahr 2009 um 2,8 % auf 100 Millionen Hektoliter
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) setzten im Jahr 2009 die in Deutschland ansässigen Brauereien und Bierlager 100,0 Millionen Hektoliter Bier ab, das waren rund 2,9 Millionen Hektoliter oder 2,8% weniger als im Vorjahr. In den Zahlen sind der Absatz von alkoholfreien Bieren und Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb der Europäischen Union eingeführte Bier nicht enthalten.Biermischungen – Bier gemischt mit Limonade, Cola, Fruchtsäften und anderen alkoholfreien Zusätzen – machten 2009 mit 4,1 Millionen Hektolitern 4,1% des gesamten Bierabsatzes aus; das ist ein Minus von 3,1% gegenüber dem Jahr 2008.85,9% des gesamten Bierabsatzes waren 2009 für den Inlandsverbrauch bestimmt und wurden versteuert. Die Menge sank gegenüber 2008 um 2,1% auf 85,9 Millionen Hektoliter.Bier? Sorry. Erst ab 16
Mit der Kampagne "Bier? Sorry. Erst ab 16" suchen die deutschen Brauer den Schulterschluss mit ihren Partnern in Gastronomie, Handel und Tankstellen: Hier werden die alkoholhaltigen Getränke an die Endverbraucher abgegeben – und hier müssen die Vorgaben des Jugendschutzes strikt eingehalten werden. Weitere Informationen (...) Unter dem Motto "sofort grillfertig - ohne Auftauen" gibt's von iglo ab März ein speziell zusammengestelltes Grill-Sortiment
Gemütliche Grillabende mit der Familie oder guten Freunden gehören zum Sommer einfach mit dazu. Für alle Grill-Gourmets hat iglo ausgewählte Produkte zu einem Sortiment für die kommende Grillsaison zusammengestellt. Die Produkte müssen vorher nicht aufgetaut werden, sondern sind sofort grillfertig. Das heißt: Einfach aus der Packung nehmen, auf den Grill legen - fertig! Neuer Slogan von Iglo: Ab jetzt wird tiefgegrillt!Ganz neu in die Tiefkühltruhen kommen ab März die saftigen iglo Beef Burger mit reinem Rindfleisch und herzhaften Zwiebeln in der 454 g-Packung. Ebenfalls mit reinem Rindfleisch und mit rustikalen Grillstreifen - das sind die beliebten iglo Steaklets im 450 g-Beutel. Für alle Geflügel-Liebhaber hat iglo die Chicken-Wings in leckerer Asia-Marinade im Sortiment. Sie sind in der 560 g-Packung erhältlich. Dabei gilt: Drei Produkte, ein Preis. Denn ob Beef Burger, Steaklets oder Chicken-Wings - sie alle kosten ca. 3,79 Euro im Handel.
Für Gemüse auf den Grill sorgt iglo mit zwei Gemüse-Spieß-Varianten: In Kräutermarinade und - für alle, die es etwas feuriger mögen - in Sweet Chili Marinade. Beide Sorten gibt es in der 270 g-Packung für ca. 1,99 Euro im Handel. Praktisch und lecker sind auch die iglo Garnelen-Spieße in der 200 g-Packung. Damit der aromatische Geschmack der Garnelen erhalten bleibt, stecken sie noch in ihrer Schale. Sie kann vor dem Genuss ganz leicht entfernt werden. Weitere Informationen zu dem Sortiment (...) Wellnepp statt Wellness: Wie Getränkehersteller mit Tee-Mixgetränken in die Irre führen
Die Wellness-Versprechen von Tee-Mixgetränken entpuppen sich häufig als Verbrauchertäuschung. Ein besonders irreführendes Beispiel sei "Der Gelbe Zitrone-Physalis" eines Getränkeriesens erläutert Foodwatch. Auf dessen Packung prangen zwei reife Physalis, ausgelobt als "süße Frucht der Verführung". Tatsächlich ist Physalis im Getränk nicht einmal in Spuren enthalten. Der vom Hersteller hervorgehobene "edle" Gelbe Tee mache nur 15 Prozent des Produkts aus, zum weitaus größeren Teil bestünde es aus Kräutertee. Für Geschmack und gelbe Farbe sorgten zugesetztes Aroma und Färberdistelextrakt, will Foodwatch herausgefunden haben.Zur Vorsicht rät Foodwatch bei Versprechen von Getränkeherstellern, Ihren Wellnessgetränken nur wenig Zucker zugesetzt zu haben. Zwar sei in vielen Wellnessgetränken weniger Zucker enthalten als in herkömmlichen Softdrinks, aber ein Vergleich mit dieser Sorte Getränke, die üblicherweise verstärkt mit Zucker angereichert sind, verbietet sich nach Ansicht von Foodwatch. In einem 2 Liter-Karton aromatisierten Tees habe Foodwatch einen Zuckergehalt nachgewiesen, die der Menge von 47 Stück Würfelzucker entspricht. Weitere Informationen und Beispiele (...)
Maxi King und kinder pinguí gibt es in 2 neuen Geschmacksvarianten
Gleich mit zwei leckeren neuen Produktvarianten versüßen Maxi King und kinder pinguí den Start in das neue Jahr. Maxi King Extra Chocolate ist ab Ende Januar, kinder pinguí Cocos ist ab Anfang März in limitierter Auflage im ausgewählten Handel erhältlich. Mit einer Kakao-Milchcreme und Halbbitterschokolade bietet Maxi King eine dunkle Variante des beliebten und knackigen Milch-Snacks an. Die neue Geschmacksvariante von kinder pinguí ergänzt den Klassiker aus lockerer Milchcreme, einem Hauch Kuchen umhüllt von einer Zartbitterschokolade um eine feine Kokosnote. Toblerone im neuen Oster-Design
Mit dem typischen Honig- und Mandelnougat steht Toblerone fu¨r einzigartigen Schokoladengenuss – und mit der neuen österlichen Verpackung wird sie zur außergewöhnlichen Geschenkidee. Die neue Toblerone Oster-Edition 400g setzt farbenfrohe Akzente in jedem Osternest. Zwei stimmungsvolle Designs stehen zur Auswahl: Auf der „Osterwiese“ sind viele bunte Eier im hohen Gras versteckt. Und beim „Ku¨kenspaß“ machen witzige Ku¨ken Lust auf die Schweizer Qualitätsschokolade. Die neue Toblerone Oster-Edition ist ab Ende Januar im Handel erhältlich. RITTER SPORT läutet den Frühling ein!
Nicht nur die Aussicht auf erste Sonnenstrahlen, sondern vor allem die neuen RITTER SPORT Frühlingssorten lassen die Herzen der Schokolade-Liebhaber höher schlagen. Drei neue Sorten sind ab Februar 2010 im Handel erhältlich.Leckere Bourbon Vanille, knuspriges Haselnuss-Mandel-Krokant und knackige Cashewstückchen bringen den Schokolade-Fans in diesem Jahr den Frühling nach Hause. Feine Bourbon-Vanille Creme umgeben von Vollmilchschokolade verspricht höchsten Schokoladegenuss. Für diejenigen, die es etwas knackiger mögen, hält RITTER SPORT geröstete Cashewstückchen in erlesener Alpenmilchschokolade bereit. Dritte im Bunde ist die Haselnuss Krokant: sie versüßt den RITTER SPORT-FREUNDEN mit aromatischem Haselnuss-Mandel-Krokant in zarter Haselnusscreme den Frühling. Cashew in Alpenmilch, Bourbon Vanille und Haselnuss Krokant sind ab Februar 2010 als 100 Gramm Quadrat (UVP 0,95 €) sowie im gemischten Mini-Tray (UVP 1,49 €) erhältlichMilliardengeschäft Tiefkühlpizza
Der Markt rund um den "Mafia-Pfannkuchen" boomt immer mehr. Wie in der Presse jüngst zu lesen war, erreicht das Handelsvolumen von Tiefkühlpizzen in Deutschland fast die "1 Milliarde Euro Grenze". Statistiker haben ermittelt, dass jeder Bundesdeutsche jährlich 9 Pizzen aus der Tiefkühlung esse, was eine Verdopplung innerhalb von nur 10 Jahren bedeutet. Diese Entwicklung trage der erheblichen Zunahme von Single-Hauhalten Rechnung, außerdem nähme der Anteil der Menschen zu, die über keine oder wenig Kochkenntnisse verfügen, stellen Konsumforscher fest. Convenience-Food liegt im Trend unserer modernen beschleunigten Lebensart. Dieses eiskalte Geschäft sollte sich keine Tankstelle / Convenience-Shop entgehen lassen.(Foto: Copyright Deutsches Tiefkühlinstitut). Weitere Informationen (...) Konsumklima – verhaltener Start ins neue Jahr
Die leichte Abkühlung des Konsumklimas wird sich im Februar fortsetzen. Die Konjunkturerwartung entwickelt sich stabil, die Anschaffungsneigung legt sogar wieder etwas zu. Dagegen muss die Einkommenserwartung Einbußen hinnehmen. Der Gesamtindikator prognostiziert nach revidiert 3,4 Punkten im Januar einen Wert von 3,2 Punkten für Februar 2010.Die deutschen Verbraucher gehen – wie ein Großteil der Experten – davon aus, dass sich die deutsche Wirtschaft langsam von der Rezession erholt. Kleine Rückschläge können dabei allerdings nicht ausgeschlossen werden. Folglich stagnieren die Konjunkturerwartungen im Januar. Ein zu erwartender Anstieg der Arbeitslosigkeit in den kommenden Monaten sowie die zunehmende Furcht vor Jobverlust sorgen dafür, dass die Verbraucher die Einkommenserwartung weniger optimistisch bewerten. Die vielen Preissenkungen im Handel stützen hingegen die Konsumneigung, die im Januar steigt. Andere Wirtschaftsexperten gehen in ihren Prognosen davon aus, dass die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr zwischen 1,5 und 2% wachsen kann. Damit würde aber der starke Einbruch der Konjunktur im vergangenen Jahr mit einem Minus von 5% nur zu einem geringen Teil kompensiert werden können. (Quelle: GFK)
Das fruchtig-saure Geschmackserlebnis mit 10 % Mango-Saft: HARIBO „SOUR MANGO“!
Für alle Fans von sauer kandiertem Fruchtgummi gibt es ab sofort die neue, im Trend liegende „tropische“ Gaumenfreude – HARIBO „SOUR MANGO“. Hierbei handelt es sich um ein mit 10 % Fruchtsaft angereichertes, leicht sauer kandiertes Fruchtgummi. Das von seiner Konsistenz her besonders weiche Produkt ist eine ideale Erweiterung und Ergänzung der sauren HARIBO-Produktpalette!Dieses spritzig frische Nascherlebnis HARIBO „SOUR MANGO“ gibt es in einem 175 g-Beutel. Geliefert wird im Karton à 30 Beutel. Der Verkaufspreis dürfte im Handel zwischen € 0,85 - € 0,99 Euro liegen. Vertrieben wird die exotische Produktinnovation im gesamten LEH, bei Süßwarengroßhändlern sowie im Convenience-Bereich und ist ab sofort überall im Handel erhältlich. Dienstag, 26.01.2010
Branchen-News Januar 3.Dekade
Die Bitburger Braugruppe übernimmt rückwirkend zum 1. Januar 2010 die Marken- und Vertriebsrechte für Königsbacher und Nette in Deutschland vorbehaltlich der Zustimmung des Kartellamts. Die Vereinbarung sieht vor, dass die Koblenzer Braustätte und damit die Produktion weiterhin in den Händen der Karlsberg Brauerei GmbH verbleibt. Die Geschäftsführungen beider Unternehmensgruppen sind davon überzeugt, damit ein für alle Seiten positives Ergebnis erzielt zu haben. Die Bitburger Braugruppe übernimmt zwei regional starke Marken in ihr Portfolio und sichert deren Fortbestand; gleichzeitig ist der Koblenzer Braustandort für die kommenden Jahre gesichert und bietet für Karlsberg zusätzliches Abfüllpotenzial.
Einzelhandelsketten geben sich beim Umtausch kulant
Eine Umfrage der Verbraucherzentrale NRW bei zwei Dutzend bundesweit tätigen Ketten mit Filialbetrieben zeigt: Obwohl er´s nicht müsste, ist der deutsche Handel bei Kaufreue kulant und tauscht Waren wieder um. Doch erhebliche Unterschiede gibt es im Detail. Hartnäckig hält sich eine Mär, an die viele deutsche Verbraucher glauben. Die nämlich gehen fest davon aus, dass sie Ware, die vor Ort im Geschäft gekauft wurde und nicht gefällt, dem Händler zurückbringen dürfen und ihr Geld retour bekommen.Die rechtliche Wirklichkeit sieht anders aus: Bei einfacher Kaufreue müssen Kunden weiterhin in die im Geschäft erworbene TV-Röhre schauen. Anderes gilt nur für Besteller, die etwa per Telefon oder Internet ordern. Sie können sich auf das Fernabsatzrecht berufen, das in der Regel einen Widerruf des Vertrags innerhalb von zwei Wochen erlaubt. Ein Rückgaberecht greift darüber hinaus nur, wenn die Ware beim Kauf erhebliche Mängel aufweist. Denn Händler sind verpflichtet, zwei Jahre lang für die Fehlerfreiheit ihrer verkauften Produkte gerade zu stehen. Scheitert die Reparatur, sind Austauschgeräte vergriffen, muss der Kaufpreis erstattet werden.
Doch nun zeigt eine Umfrage der Verbraucherzentrale NRW bei zwei Dutzend bundesweit tätigen Einkaufsketten: Der deutsche Handel macht Märchen wahr. Alle befragten Unternehmen geben sich beim Thema Umtausch kulant. Das gilt für Bau- und Elektromärkte, für Discounter und Warenhäuser, für Textil- und auch Erotikläden.Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen (14) orientiert sich dabei offensichtlich am Fernabsatzrecht: Bei ihnen dürfen Kunden ebenfalls zwei Wochen lang den Kauf überdenken. Doch es geht noch großzügiger.
Die Getränkedose feiert 75. Geburtstag
Wer vor 75 Jahren das neu auf den Markt gekommene Krueger’s Beer aus der Dose trinken wollte, brauchte Muskeln: Die Getränkedose wog damals fünfmal so viel wie heute und musste mit einem separaten „Dolch“ aufgestochen werden. Seither hat sich einiges getan. Die Getränkedose ist heute ein Leichtgewicht, deren Entwicklung durch stete Verbesserungen zugunsten von Umwelt und Verbrauchern geprägt wurde. Die klassisch zylindrische Form bleibt dabei unschlagbar praktisch und bei Verbrauchern beliebt.Ob Bier, Cola, Energy-Drinks, Kaffeemischgetränke, Grüner Tee, exotische Cocktails oder Wein – es gibt kaum ein Getränk, das heute nicht auch in Dosen vermarktet wird. Dabei war vor 75 Jahren die Nachricht, dass ein Getränk wie Bier nun auch in „Blechgefäßen“ angeboten wird, geradezu revolutionär. Seitdem hat sich die Getränkedose unter Verbrauchern eine Fangemeinde erobert, die weltweit Jahr für Jahr wächst. Allein in Europa wurden 2008 rund 53 Milliarden Getränkedosen verkauft, fünf Prozent mehr als im Vorjahr. Bis heute wird seit ihrer Erfindung daran geforscht, wie die runde Metallverpackung immer weiter verbessert werden kann – dabei profitiert auch und vor allem die Umwelt von den Neuerungen der vergangenen 75 Jahre. (Quelle, Foto und weitere Informationen: http://www.ball-europe.de/382_1708_DEU_PHP.html?parentid=559)
Dr. Oetker bringt mit Tradizionale eine echte Steinofen-Pizza in die Tiefkühltruhen der Convenience-Shops
Die neue Steinofen Tradizionale Pizza von Dr. Oetker wird direkt auf Stein gebacken und trägt deshalb nach Meinung von Dr. Oetker den Namen Steinofen-Pizza auch zurecht. Sie sieht aus wie handgemacht, hat schwarze Stippen und einen bemehlten Rand. Außen ist sie knusprig, innen luftig-locker und saftig. Ab Januar 2010 sind sechs Sorten des neuen Pizza-Sortiments in den Tiefkühltruhen des Handels zu finden:- Dr. Oetker Steinofen Tradizionale Speciale mit Tomatensauce, Salami, Kochschinken, Champignons und Edamer Käse;
- Dr. Oetker Steinofen Tradizionale Salame mit Tomatensauce, Salami und Edamer Käse;
- Dr. Oetker Steinofen Tradizionale Tonno mit Tomatensauce, Thunfisch, Kapern, Zwiebeln, schwarzen Oliven und Edamer Käse;
- Dr. Oetker Steinofen Tradizionale Mozzarella mit Tomatensauce, Cocktailtomaten, Mozzarella und Pesto;
- Dr. Oetker Steinofen Tradizionale Diavola mit Tomatensauce, Calabrese Salami, roten und grünen Peperonistücken und Edamer Käse;
- Dr. Oetker Steinofen Tradizionale Spinaci mit Tomatensauce, Spinat und Gouda Käse.
Bitburger ist "Verkaufshit 2009"
Die Leser der Getränke Zeitung (GZ) haben Bitburger Premium Pils im Rahmen einer Handelsumfrage des Fachmagazins zum "Verkaufshit 2009" im Segment "Deutsches Bier" gewählt. Die Auszeichnung der GZ-Leser freut uns sehr. Gerade in der aktuellen wirtschaftlichen Situation zeigt uns diese positive Bewertung, dass sie der Marke Bitburger großes Vertrauen entgegen bringen. Im kommenden Jahr werden wir mit Sorgfalt und Leidenschaft wieder alles dafür geben, unsere Kunden zu unterstützen", bedankt sich Dr. Werner Wolf, Sprecher der Geschäftsführung der Bitburger Braugruppe. Auch 2010 setze das Unternehmen auf die Stärke, die Bitburger so erfolgreich macht: höchste Premium-Qualität. Als langjähriger Partner der deutschen Fußball-Nationalmannschaft stehe das Jahr zudem ganz im Zeichen der Fußball-Weltmeisterschaft. Mit zahlreichen vernetzten Aktivitäten sowohl am POS im Handel als auch in der Gastronomie sowie einem eigenen TV-Spot für Bitburger Alkoholfrei 0,0% und der deutschen Fußball-Nationalmannschaft werde Bitburger auch 2010 zusätzliche Abverkaufsimpulse setzen. Die Getränke Zeitung ermittelt seit 15 Jahren die Verkaufshits und Newcomer des Jahres über einen Fragebogen, der dem Fachmagazin jährlich im Oktober/November beiliegt.Die neue Iglo Hähnchenvielfalt
Wer Hähnchenfleisch in verschiedenen Varianten mag, kann sich 2010 auf eine große Auswahl leckerer iglo Hähnchenprodukte freuen. Die Besonderheit: Alle Varianten der neuen iglo Hähnchen-Vielfalt können schnell und fettarm im Backofen zubereitet werden. Die Produkte mit 100 Prozent mariniertem Hähnchenbrustfleisch bleiben dabei saftig-zart verspricht Iglo– egal, ob es sich um die Crispy Chicken (mit einer innovativen Panadenrezeptur mit Parmesan) oder die Chicken Nuggets (ideal zum Snacken und Dippen) mit der extra-knusprigen Panade handelt oder um die Country Chicken (besonders geeignet zum Grillen) mit raffinierten Marinaden Alle Produkte sind seit Januar erhältlich. Und für sie alle gilt: Die Zubereitung gelingt schnell und fettarm im Backofen. Ob Knusperpanade oder Marinade – das Hähnchenbrustfleisch bleibt saftig und zart. Weniger Tabakwaren
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden im Jahr 2009 in Deutschland 1,4 Milliarden Zigaretten weniger versteuert als 2008 (– 1,6%). Ebenfalls rückläufig war die versteuerte Absatzmenge von Pfeifentabak (– 57,2%) und von Zigarren und Zigarillos (– 24,6%). Der stark gesunkene Absatz beim Pfeifentabak ist vor allem auf die geänderte steuerliche Behandlung der sogenannten Pseudo-Pfeifentabake zurückzuführen, die seit Juli 2008 mit dem höheren Steuersatz von Feinschnitt besteuert werden. Der Absatz von Feinschnitt stieg 2009 um 11,7% gegenüber dem Vorjahr an.Mobiles Telefonieren: Trend geht zum Dritthandy
Für die Jüngeren gehört das Handy inzwischen zur Grundausstattung. Unter den 30- bis 49-Jährigen besitzen nur 8 Prozent kein Mobiltelefon, bei den 14- bis 29-Jährigen sind es sogar nur 3 Prozent. Laut der BITKOM-Umfrage ist es inzwischen weit verbreitet, dass Handy-Nutzer zwei oder mehr Mobiltelefone besitzen. Mehr als ein Fünftel aller Deutschen (21,5 Prozent) besitzt mindestens zwei Handys. Bei den unter 50-Jährigen verfügen fast 60 Prozent der Befragten über mindestens zwei Handys, ein Viertel sogar über drei oder mehr Geräte. Der Trend geht zum Dritt-Handy. In der Altersgruppe von 50 bis 64 Jahre verzichtet ein Viertel auf die Nutzung eines Mobiltelefons.Raffaello wird 20
Die Marke Raffaello von Ferrero hat im Jahr 2010 gleich zwei gute Gründe zu feiern: Zum einen wird die Genießer-Spezialität 20 Jahre alt und begeht dieses Jubiläum mit einem traumhaften Geburtstagsspecial. Außerdem wurde Raffaello zur Superbrand 2009 / 2010 und damit zu einer der besten und stärksten Marken Deutschlands gekürt.Raffaello, die einzigartige Geschmackskomposition aus zartem Kokos, feiner Milchcreme und einer ganzen weißen Mandel, verfügt über eine eindrucksvolle und einprägsame Markenpersönlichkeit. Seit zwei Jahrzehnten lässt Raffaello die Menschen träumen – nicht nur von vollkommenem Genuss ohne Schokolade, sondern auch von paradiesischen Traumstränden mit türkisfarbenem Meer. Die exotischen Welten spielen eine zentrale Rolle in der TV-Kampagne: Viele solcher Traumstrände dienten bereits als Drehort für Raffaello Werbespots.
Ende November 2009 wurde Raffaello als „Superbrand 2009 / 2010“ ausgezeichnet. Die Organisation „Superbrands“ ehrt mit dieser Auszeichnung seit 15 Jahren die stärksten Produkt- und Unternehmensmarken in mittlerweile über 85 Ländern. Eine unabhängige Jury hat aus über 1.300 nominierten Marken insgesamt 65 ausgewählt und zur „Superbrand“ ernannt. Prämiert werden nur die Marken, die seit Jahrzehnten positiv im Bewusstsein der Verbraucher verankert sind.
BVE fordert Verschleudern von Lebensmitteln zu beenden
Die Preisschlacht um Lebensmittel in 2009 führte dazu, dass die Lebensmittel- und Getränkehersteller für ihre Produkte rund 4 % niedrigere Erzeugerpreise erzielten als noch 2008. Die BVE mahnt eine unverzügliche Beendigung des ruinösen Preiswettbewerbes im Lebensmitteleinzelhandel an; Preissenkungsspielräume durch günstiger gewordene Agrarrohstoffe sind längst ausgereizt. Die scharfen Preisauseinandersetzungen 2009 fanden vor dem Hintergrund des Kampfes um Marktanteile vor allem im Discount statt, der 44% der Lebensmittel in Deutschland vertreibt. Die hohe Konzentration im Lebensmitteleinzelhandel ist im vergangenen Jahr weiter angestiegen; mit dem Ergebnis, dass die mittelständischen Lieferanten der Ernährungsindustrie in Deutschland nur noch fünf großen Lebensmittelhändlern mit einem Marktanteil von 70% gegenüberstehen.Wie schwierig die Situation im Inlandsmarkt ist, zeigt auch die aktuelle BVE-Branchenumfrage. So erwarten zwar 70% der befragten Unternehmen und Verbände der Ernährungsindustrie höhere Rohstoff- und Energiekosten, jedoch nur 15% glauben, diese Preiserhöhungen auch an den Groß- und Einzelhandel weitergeben zu können. Quelle: Bundesvereinigung der deutschen Ernährungsindustrie Wie schwierig die Situation im Inlandsmarkt ist, zeigt auch die aktuelle BVE-Branchenumfrage. So erwarten zwar 70% der befragten Unternehmen und Verbände der Ernährungsindustrie höhere Rohstoff- und Energiekosten, jedoch nur 15% glauben, diese Preiserhöhungen auch an den Groß- und Einzelhandel weitergeben zu können. Quelle: Bundesvereinigung der deutschen Ernährungsindustrie
Agip vor OMV und Esso beim großen Tankstellen-Check von n-tv "Ratgeber - Test"
Im Rahmen des umfassenden Servicetests mit 120 Kontakten wurde jedes Unternehmen anhand von zwölf verdeckt durchgeführten Testbesuchen bewertet. Dabei wurden insbesondere die Kompetenz und Freundlichkeit der Mitarbeiter, das Erscheinungsbild der Filialen sowie das Angebot der Tankstellen-Shops unter die Lupe genommen. Den Bericht zum Test sehen Sie morgen (16. Januar) um 8.15 Uhr sowie am Montag (18. Januar) um 15.20 Uhr in "Ratgeber - Test" bei n-tv.
Bitburger Braugruppe verstärkt sich durch Königsbacher
Sonntag, 24.01.2010
Planungen und Ziele für das neue Geschäftsjahr
Den Beginn eines neuen Jahres nehmen viele Menschen zum Anlass, sich neue Ziele zu setzen. Auch Sie als Tankstellenunternehmer haben sicherlich schon Pläne geschmiedet, wie Sie dem von Wirtschaftexperten und Verbänden für 2010 prognostizierten Umsatzrückgang im Handel wirksam entgegenwirken können. In den letzten Jahren konnten die Tankstellen die erlittenen Umsatzverluste im "klassischen Tankstellengeschäft" durch Umsatzsteigerungen im Shop-(Convenience-)Geschäft ausgleichen. Durch Ausdehnung der Öffnungszeiten der Supermärkte und einer zurückhaltenden Kauflaune der Kunden ist jedoch auch in diesem Geschäftsfeld Stagnation zu verzeichnen. Die großen Mineralölgesellschaften haben diese Zeichen der Zeit längst erkannt und sind auf der Suche nach neuen Umsatzmöglichkeiten auf das Kaffeegeschäft gestoßen. Mit großem Erfolg bieten die Tankstellen der Ölmultis schon seit 2008 beginnend ihren Kunden ein vielfältiges Programm rund um die braunen Bohnen an, sei es im Verkauf oder im Ausschank in den Bistros oder den Kaffee-Ecken der Tankstellen-Shop. Hochwertige Kaffeespezialitäten helfen den Unternehmern dabei, die Kunden für sich zu gewinnen.
Soweit Ihre Tankstelle noch nicht auf diesen fahrenden Zug aufgesprungen sein sollte, wäre jetzt der richtige Augenblick, die Weichen für Ihr neues Kaffeegeschäft umzulegen und die Signale für neue Umsatzerfahrungen auf grün zu stellen. Einen kleinen Abriss über die zunehmende Bedeutung von Kaffee im Leben des modernen Menschen im neuen Jahrtausend lesen Sie in dem hier erschienenen Artikel "Die Kaffeetrends des Jahrzehnts "Nuller Jahre"".
Viel Erfolg im Geschäftsjahr 2010, Gesundheit und viele neue produktive Ideen wünscht Ihnen die Redaktion von "Tankstelle heute". Gern werden wir Sie auf diesem Weg mit viel Informationen und Backgroundwissen begleiten, soweit Sie uns regelmäßig auf Ihren Computerbildschirm einladen.
Dienstag, 19.01.2010
Branchen-News 1. Januarhälfte 2010
Bundeskartellamt bestätigt Durchsuchung von Einzelhandelsunternehmen und Markenartikelherstellern wegen des Verdachts abgestimmter Endverbraucherpreise
Das Bundeskartellamt bestätigt, dass es am 14. Januar 2010 eine Durchsuchung von zahlreichen Unternehmen des
Lebensmitteleinzelhandels, des Drogeriewarenhandels und des Tierbedarfshandels sowie einiger Hersteller von
Markenartikeln des Konsumgüterbereichs durchgeführt hat. Die bundesweite Aktion erstreckte sich auf insgesamt
15 Unternehmen, davon 11 Handelsunternehmen. An der Durchsuchung waren 56 Mitarbeiter des Bundeskartellamts und 62 P
olizeibeamte beteiligt. Parallel sind Verfahren gegen weitere Handelsunternehmen schriftlich eingeleitet worden.
Die Behörde geht dem Verdacht nach, dass sich Markenartikelhersteller mit Einzelhandelsunternehmen in den
Produktbereichen Süßwaren, Kaffee und Tiernahrung über die Gestaltung der Endverbraucherpreise abgestimmt haben. Die
Abstimmung von Endverbraucherpreisen im Vertikalverhältnis, d.h. zwischen Herstellern und Einzelhändlern, ist
kartellrechtlich ebenso verboten wie horizontale Kartelle und kann mit Geldbußen geahndet werden.
Verbraucher informieren sich vor dem Einkauf erst im Internet
Immer mehr Bundesbürger kaufen ihre Produkte on- wie offline erst nach einer ausführlichen Recherche im Internet.
Der Stellenwert, dem die Onlinesuche eingeräumt wird, variiert dabei je nach Kategorie in der gesucht wird. Rund
70 Prozent der befragten Internetnutzer nutzen „häufig“ oder „regelmäßig“ das Internet als Recherchehilfe für
Informationen über Bücher, CDs und DVDs. In der Kategorie Unterhaltungselektronik sind es 66 Prozent, die das
Internet zu Rate ziehen. Dies ergab die TNS-Studie „Kaufentscheidung: Überzeugungskraft kommt aus dem Internet“.
Bei der Frage nach den Gründen für eine Internetrecherche zu den genannten Produktbereichen sind insgesamt fünf
Hauptmotive für die Online-Produktsuche auszumachen. Das wichtigste Motiv der Deutschen ist mit 72 Prozent eine
wirtschaftliche und effiziente Kaufentscheidung treffen zu wollen. Die Suche nach dem preiswertesten Angebot oder
besten Preis-Leistungs-Verhältnis und die Zeitersparnis spielt ebenso eine große Rolle. Schlussendlich möchte
der deutsche Käufer das beste Produkt finden. Zweitwichtigstes Motiv für die Online-Recherche ist den Deutschen
eine detaillierte Produktinformation (67 Prozent) zu einzelnen Produkten zu erhalten. (Quelle: TNS infrates)
Umsatz mit Bio-Produkten im Lebensmitteleinzelhandel stagniert
Nach einer vorläufigen Schätzung der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) stagnierte 2009 der Umsatz des gesamten Bio-Marktes auf dem Niveau des Vorjahres oder war sogar leicht rückläufig bei gleichzeitig weiter steigendem Mengenwachstum. Einbußen beim Bio-Umsatz haben vor allem der Lebensmitteleinzelhandel (LEH) und besonders die Discounter zu verzeichnen. „Gründe sind Preisrückgänge sowie Sortimentsreduzierungen bei Discountern, die sich
aufgrund von Fusionen ergeben haben“, so Hans-Christoph Behr von der AMI. Dies hat zu einem geringeren Warenangebot
in den betroffenen Läden geführt. Gezielte Preissenkungen der Discounter führten nicht zum gewünschten Effekt eines
höheren Mengenabsatzes.
Der Bio-Fachhandel entwickelt sich mit einem Umsatzplus von 4 % hingegen weiterhin positiv. Das Bedürfnis der Kunden
nach regionalen, authentischen Bio-Lebensmitteln von deutschen Anbauverbänden verstärkt sich weiter. „Der
Bio-Fachhandel hat noch ein großes Wachstumspotenzial“, so Götz Rehn, Vorstand des Bundes Ökologischer
Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) . „Die Kunden schätzen das attraktive Bio-Sortiment und die kompetente Beratung
im Bio-Fachhandel.“
Deutschland erlebte 2009 stärkste Rezession der Nachkriegszeit
Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2009 zum ersten Mal seit sechs Jahren geschrumpft. Mit – 5,0% war der Rückgang
des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts (BIP) so stark wie noch nie in der Nachkriegszeit. Dies ergaben erste
Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Der wirtschaftliche Einbruch fand hauptsächlich im
Winterhalbjahr 2008/2009 statt. Im Jahresverlauf zeichnete sich eine leichte Stabilisierung der
Wirtschaftsentwicklung auf dem neuen, niedrigen Niveau ab. Im Jahr 2008 war das BIP noch leicht um 1,3%, in 2007
um 2,5% und 2006 sogar um 3,2% gestiegen. Die Investitionen in Bauten waren lediglich um 0,7% niedriger als im
Vorjahr. Die einzigen positiven Impulse kamen 2009 von den Konsumausgaben: Die privaten Konsumausgaben stiegen
preisbereinigt um 0,4%, die staatlichen sogar deutlich um 2,7% gegenüber dem Vorjahr.
Mineralwasser trotz schwierigen Umfelds beliebtestes alkoholfreies Getränk

Die deutschen Mineralbrunnen verzeichneten im vergangenen Jahr einen leichten Absatzrückgang. Mineralwasser konnte
sich aber trotz eines schwierigen Umfelds als beliebtestes alkoholfreies Getränk in Deutschland behaupten. Nach den
heute veröffentlichten vorläufigen Zahlen des Verbands Deutscher Mineralbrunnen (VDM) ging der Absatz von Mineral- und
Heilwasser sowie von Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränken um 1,6 Prozent zurück. Grund war vor allem das Ausbleiben
längerer sommerlicher Schönwetterperioden. Die Wirtschaftskrise hatte nur wenig Einfluss auf die
Gesamt-Absatzentwicklung.
Mineralwasser ist mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von rund 131 Litern nach wie vor das beliebteste alkoholfreie Getränk
der Deutschen. Im Trend lagen weiterhin die Mineralwässer mit wenig oder völlig ohne Kohlensäure. Der Marktanteil der
Wässer mit wenig Kohlensäure stabilisierte sich bei rund 43 Prozent, der von Mineralwasser ohne Kohlensäure stieg
auf knapp 10 Prozent. Am beliebtesten war nach wie vor der klassische Sprudel, der einen Marktanteil von gut 44
Prozent hatte. Mineralwasser mit Aroma verzeichnete einen Marktanteil von knapp 2 Prozent, Heilwasser von gut 1
Prozent. (Quelle: Verband Deutscher Mineralbrunnen)
Spendable Singles - Umfrage: Viele Alleinstehende kaufen „nach Lust und Laune“
Deutschlands Singles sitzt das Geld wesentlich lockerer als Männern und Frauen, die in einer Partnerschaft leben. Das hat
jetzt eine repräsentative Umfrage im Auftrag der „Apotheken Umschau“ herausgefunden. Jeder vierte, der ohne Partner
lebt (24,7 %), gibt demnach Geld, das er zur Verfügung hat, auch gleich wieder aus. Von den verheirateten oder
liierten Befragten macht dies nur jeder Achte (12,0 %).Fast jeder fünfte Single (17,8 %) sagt zudem, er denke
nicht ans Sparen und kaufe einfach „nach Lust und Laune“ (Befragte mit Partner: 8,8 %). Fast drei von
zehn Alleinstehenden leben gar über ihre Verhältnisse: 28,3 Prozent der Befragten räumen ein, auch schon mal mehr
Geld auszugeben, als das Budget eigentlich hergibt (Befragte mit Partner: 21,5 %).
Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der
GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.014 Personen ab 14 Jahren.
Mehr Biss mit Limited Edition Snickers® MAXIMUS

Jetzt kommt mehr Biss ins Spiel. Snickers®, die stärkste Marke von Mars Chocolate, kommt mit seiner Limited Edition
Snickers® MAXIMUS in den Handel. Bereits ab Januar überall in den Regalen des Impulsgeschäfts und ab Februar auch
im Lebensmitteleinzelhandel gibt es die Riegelmarke mit einer anderen Rezeptur: Eine maximale Ladung an Erdnüssen
und Karamell für ein Maximum an Biss und Geschmack. Dabei verzichtet die limitierte Variante völlig auf das sonst
übliche Nougat im Riegel.
Mars hofft, mit Snickers® MAXIMUS die große Beliebtheit der Marke Snickers® noch weiter auszubauen und ihr einen
kräftigen Umsatzimpuls zu versetzen. Die Geschmacksvariante Snickers® MAXIMUS bietet dem Handel ein lukratives
Zusatzangebot für mehr Zugriff in die Regale und den Käufern ein spannendes, neues Geschmackserlebnis mit ihrer
Lieblingsmarke Snickers®. Wer sich mit dem Schokoriegel Snickers® MAXIMUS durchbeißen will, muss schnell sein,
denn die Limited Edition gibt es wie schon gewohnt, nur für einen begrenzten Zeitraum und so lange der Vorrat
reicht.
Dr. Oetker präsentiert zwölf Video-Podcasts rund um das Thema Tiefkühlpizza
Pizza, die aus der Kälte kommt, zählt eindeutig zu den Lieblingsspeisen der Deutschen. Grund genug, hinter die
Kulissen der Tiefkühlpizza zu schauen. Im Pizza-TV von Dr. Oetker können sich Internet-User Video-Podcasts zu
einzelnen Themen rund um die Tiefkühlpizza ansehen. Angefangen von der Idee über die Produktion bis hin zur
Qualitätssicherung – zwölf Beiträge zeigen, was Pizzen ausmacht.
Dabei kommen interessante und kuriose Dinge zum Vorschein. Beispielsweise kann man mit den Salamischeiben, dieDr. Oetker bei der Produktion in einem Jahr auf die Pizzen legt, gleich viermal den Stadtstaat Monaco abdecken.
Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass die „Pizza alla Romana“ von Dr. Oetker 1970 die erste Tiefkühlpizza
auf dem deutschen Markt war. Bis heute sind die vier großen Vorteile Lagerfähigkeit, schnelle Zubereitung,
optimale Verzehrtemperatur und hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis der Tiefkühlpizza unschlagbar. Und vor
allem schmeckt sie, weil bis zu 10.000 Tests notwendig sind, bis die Pizza in den Handel gelangt. So geschehen
bei der Ristorante Salame, der erfolgreichsten Tiefkühlpizza Deutschlands.
Alle Video-Podcasts sind im Internet unter www.tv-pizza.com direkt anzuschauen und stehen auch zum Download bereit.
Lebensmittel: Weniger Rückstände von Pflanzenschutzmitteln gefunden
In Lebensmitteln finden sich immer weniger Rückstände von Pflanzenschutzmitteln. Auch die Zahl der Proben, in denen
die zulässigen Höchstmengen überschritten wurden, nimmt ab. Dies sind zwei wesentliche Ergebnisse aus der "Nationalen
Berichterstattung Pflanzenschutzmittelrückstände 2008", die das Bundesamt für Verbraucherschutz und
Lebensmittelsicherheit (BVL) heute in Braunschweig veröffentlicht hat.
Im Vergleich zu 2007 registrierten die Untersuchungsbehörden der Bundesländer im Jahr 2008 eine deutliche Zunahme
von Lebensmittelproben, in denen keine messbaren Rückstände von Pflanzenschutzmitteln gefunden wurden, von 38,6
auf 43,4 Prozent. In 52,9 Prozent (Vorjahr: 56,6 Prozent) der Proben wurden Rückstände unterhalb der gesetzlichen
Höchstgehalte gemessen. Gleichzeitig sank im Jahresvergleich der Anteil der Proben, die Pflanzenschutzmittel-Rückstände
über dem gesetzlichen Höchstgehalt enthielten, von 4,5 auf 3,7 Prozent. Differenziert ist das Ergebnis bei Obst
und Gemüse. Zahlreiche Erzeugnisse wie Blumenkohl, Kohlrabi, Spargel, Kartoffeln, Karotten, Bananen und Äpfeln
wurden überhaupt nicht oder nur äußerst selten (unter einem Prozent der Proben) wegen Höchstmengenüberschreitungen
beanstandet. Häufiger wurden wegen Überschreitung der Höchstgehalte Maracuja (20,9 Prozent der Proben), frische
Kräuter (8,6 Prozent), Grünkohl (6,0 Prozent), Tee (5,7 Prozent) oder Zitronen (5,3 Prozent) beanstandet.
Lebensmittel deutscher Herkunft sind generell geringer belastet als ausländische Produkte. So wurden in 1,9 Prozent
(Vorjahr: 2,7 Prozent) der untersuchten Produkte, die in Deutschland produziert wurden, Höchstmengenüberschreitungen
gemessen. Bei den Proben aus anderen EU-Staaten waren dies 3,0 Prozent (5,0 Prozent), bei Proben aus Drittstaaten
9,1 Prozent (9,5 Prozent).
Schwieriges Jahr 2010 für den Einzelhandel
Eine Sprecherin des Hauptverbandes des deutschen Einzelhandels kündigte in einem Radiointerview ein schwieriges
Jahr 2010 für den deutschen Einzelhandel an. Die Branche reagiere erfahrungsgemäß mit einiger Zeitverzögerung auf
Wirtschaftskrisen, deshalb müsse man davon ausgehen, dass das Gros der Absatzverluste im Einzelhandel erst in
diesem Jahr zu verzeichnen seien wird. Das zurückliegende Jahr bescherte den Unternehmen des deutschen
Einzelhandels insgesamt ein leichtes Minus von 2 %; Befürchtungen schmerzvollerer Umsatzrückgänge
bewahrheiteten sich zum Glück nicht, so die Sprecherin des Einzelhandelsspitzenverbandes.
Batterien: Große Preis- und Qualitätsunterschiede
Digitalkamera, Fernbedienung Spielzeugmotoren - ohne Batterien geht nichts. Beim Test der Stiftung Warentest von
insgesamt 26 Mignonzellen des gängigen Batterietyps AA zeigte sich, dass teure Markenprodukte zwar für Spielzeug- und
andere Motoren rund 10 bis 15 Prozent mehr Energie als andere Alkaline-Batterien liefern. Da sie dafür aber auch viel
mehr kosten, ist ihr Preis-Leistungs-Verhältnis relativ schlecht. "Gute" Alkaline-Batterien gibt es schon für 21
Cent. "Gute" Markenprodukte kosten hingegen oft mehr als das Fünffache. Ergebnis: Der technologische Vorsprung
teurer Markenprodukte ist längst nicht immer so groß, wie ihre oft happigen Preise vermuten lassen.
Tipp der Tester: Auch beim Kauf von Batterien auf Frische achten. Das Mindesthaltbarkeitsdatum sollte vier Jahre oder
mehr betragen. Denn Batterien altern und verlieren ständig etwas von ihrer Anfangskapazität. Der ausführliche
Test Batterien findet sich in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de/batterien
Sonntag, 27.12.2009
Branchen-News Dezember 2009
Aral spendet insgesamt 30.000 Euro an drei Einrichtungen in Bochum
Aral fördert mit der diesjährigen Weihnachts-spende Projekte, die Kindern, Jugendlichen und Familien den Zugang zu Wissen erleichtern und ihre Entwicklungs-
chancen verbessern. Der Schwerpunkt aller Projekte liegt auf der Bildungsförderung im Bereich der Kinder- und Integrationsarbeit. Aral unterstreicht mit diesem Engagement ihre gesellschaftliche Verantwortung. Kinder und Jugendliche sind die Zukunft der Gesellschaft.
Konsumklima – leichtes Frösteln zum Jahreswechsel
Das Konsumklima wird sich auch zu Beginn des neuen Jahres leicht abkühlen. Zwar stabilisiert sich die Konjunkturerwartung der Deutschen wieder und die Einkommenserwartung legt spürbar zu. Die Anschaffungsneigung muss jedoch Einbußen hinnehmen. Der Gesamtindikator prognostiziert nach revidiert 3,6 Punkten im Dezember einen Wert von 3,3 Punkten für Januar 2010. Dennoch gehen die deutschen Verbraucher davon aus, dass sich der moderate Erholungsprozess der deutschen Wirtschaft auch im kommenden Jahr fortsetzen kann.Die Einkommenserwartung verbessert sich zum Jahresende 2009 deutlich. Mit einem Plus von 8,8 Zählern kann der Indikator die Verluste aus dem Vormonat mehr als kompensieren. Aktuell weist er einen Wert von 15 Punkten auf und liegt damit mehr als 30 Punkte höher als im Dezember des vergangenen Jahres. Im kommenden Jahr geht die GfK derzeit von einer Stagnation der realen privaten Konsumausgaben aus. Damit würde die Binnennachfrage keine wesentlichen Impulse zum gesamtwirtschaftlichen Wachstum liefern. (Quelle: GfK SE, Corporate Communications,Marion Eisenblätter,Nordwestring 101,90419 Nürnberg)
Es gibt ihn, den kleinen Unterschied
Eine Kundenanalyse von Back-Factory, einer der Marktführer unter den Selbstbedienungsbäckereien an knapp 100 Standorten in Deutschland, ergab, dass das Einkaufsverhalten der Geschlechter in Selbstbedienungsbäckereien unterschiedlich ausfällt. Während Frauen eher Backwaren, Feingebäck und Brot kaufen, greift der männliche Kunde vermehrt zu Snacks, belegten Brötchen, Getränken und Zeitungen. Kunden von Selbstbedienungsbäckereien bleiben gerne ihrem gewohnten Geschäft treu: "Der Stammkundenanteil liegt bei rund 70 %", fand die Analyse heraus. Das gute Preis-Leistungs-Verhältnis und gute Produktqualität sind die Hauptgründe für Kunden, sich für diese Form von Bäckereien als Einkaufsstätte zu entscheiden.Abwrackprämie: Zulassungsrekord bei PKW in 2009
In 2009 werden über 3,80 Millionen Pkw, 25 Prozent mehr als im Vorjahr, in Deutschland neu zugelassen werden. In den neuen Bundesländern beträgt die Steigerung rund 50 Prozent. VDIK-Präsident Volker Lange: "Ich habe immer betont, dass das Neuzulassungsvolumen 2009 kein Normalfall sein wird und gehe davon aus, dass in 2010 bis zu einer Million Neuwagen fehlen werden, dass es einen Rückgang der Privatkäufe und eine Steigerung im gewerblichen Bereich geben wird. In 2010 wird das Volumen der Pkw-Neuzulassungen bei 2,8 Millionen bzw. bei sich stabilisierender Wirtschaftslage bei maximal 2,9 Millionen liegen."Am Weihnachtsbaum spart keiner
Kurz vor Erreichen des Verkaufshöhepunktes in der Weihnachtswoche zeichnet sich ab, dass die Deutschen trotz oder wegen der Krise mehr Tannenbäume kaufen als im vergangenen Jahr. In diesem Jahr werden in Deutschland 29,0 Millionen Tannenbäume glänzen. Das sind rund 500.000 mehr als im Jahr 2008 und mehr als je zuvor. Der Kauf eines zweiten Baums und mehr Singlehaushalte sind dafür genauso verantwortlich wie eine höhere Stückzahl in Gastronomie und Hotellerie. In diesem Jahr wird der Weihnachtsbaum auch deutlich mehr draußen sichtbar dekoriert. (Quelle: Hauptverbandes der Deutschen Holzindustrie)Wirtschaftkrise: Persönliche Bereitschaft für den Umweltschutz sinkt
Während vor zwei Jahren noch 28 Prozent der deutschen Konsumenten meinten, dass die Menschen im Interesse der Umwelt nach Möglichkeit regionale Produkte wie zum Beispiel saisonales Gemüse kaufen sollten, vertreten inzwischen nur noch 17 Prozent diese Ansicht. „Die Wirtschaftskrise hat für viele Konsumenten das Thema Umweltschutz als Top-Thema verdrängt“, erklärt Ingo Stapf, Commercial Director bei The Nielsen Company in Deutschland. Beim Einsatz von Energiesparlampen oder energieeffizienten Geräten ist die Zustimmung in Deutschland um die Hälfte auf nunmehr elf Prozent gesunken. Dazu Stapf: „Die ‚staatlich verordneten’ Energiesparlampen könnten dazu geführt haben, dass sich die Konsumenten bei diesem Thema weniger in der Verantwortung sehen, sondern sich auf staatliche Regulierung verlassen.“Strom wird zum Jahreswechsel wieder teurer
Viele Haushalte in Deutschland werden im kommenden Jahr für ihren Strombezug wieder tiefer in die Tasche greifen müssen. Nach Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) planen mindestens 46 regionale Versorger, ihre Strompreise ab Januar um bis zu 14 Prozent zu erhöhen.„Neben vielen kleineren und mittleren Stadtwerken planen auch Großunternehmen wie Vattenfall, EnBW, EWE und ENTEGA eine Verteuerung ihrer Stromtarife", erklärt Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). Für einen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom bedeuten die angekündigten Preiserhöhungen zum Januar einen Kostenanstieg um durchschnittlich 4,7 Prozent oder 45 Euro jährlich.
Postanbieter wechseln
In den nächsten Jahren sind weitreichende Veränderungen im Briefmarkt durch die marktweite Einführung elektronischer Briefdienstleistungen zu erwarten. Diese voraussichtlich schon in Kürze angebotenen Produkte richten sich auch an Privatkunden und können die elektronische Einlieferung mit der Zustellung der gedruckten Briefe verbinden. Daneben ist als Variante der reine Internet- Brief vorgesehen, der sich ganz auf die papierlose und zugleich sichere elektronische Übertragung beschränkt."Insgesamt werden neue Angebote im Briefmarkt mit zusätzlichen Auswahlmöglichkeiten den Markt beleben und verändern. Ich appelliere an die Verbraucher, bestehende Chancen zum Wechsel des Postanbieters intensiver zu prüfen. Das gilt sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden, die noch nicht alle Möglichkeiten nutzen", sagte der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth.
Italien: San Marco Petroli übernimmt das Tankstellen-Netz von OMV-Italia
Bereits im Februar 2009 wurde an dieser Stelle berichtet, dass die OMV sich aus dem Tankstellengeschäft in Norditalien zurückziehen will. Inzwischen steht der in Porto Marghera (Venedig) ansässige Mineralölgroßhandel San Marco Petroli als Übernehmer der insgesamt 99 OMV-Tankstellen fest. Ein entsprechender Vertrag über den Verkauf von OMV Italia S.r.L. ist inzwischen geschlossen worden; sobald die Genehmigung der italienischen Wettbewerbsbehörde vorliegt, kann der Übergang der überwiegend in den Regionen Triveneto (Trentino-Südtirol, Friaul-Julisch Venetien, Venetien) angesiedelten OMV-Tankstellen an San Marco Petroli erfolgen. Bereits zuvor bezogen die Tankstellen von OMV-Italia die Treibstoffprodukte vom neuen Eigentümer San Marco Petroli. Auf das Gebiet Norditalien bezogen beträgt der Marktanteil dieser 99 Stationen rund 3 %.Roter Sinneswirbel – neues Kaugummi-Erlebnis mit 5 GUM Flood in 2010
Die 5 GUM Erfolgsstory geht weiter: Ab Februar 2010 erfrischt 5 GUM Flood mit dem saftigen Geschmack roter Beeren.Die Lifestyle-Marke 5 GUM hat sich innerhalb kürzester Zeit nach Firmenangaben zum Verkaufsschlager entwickelt. Bereits fünf Monate nach ihrer Einführung im Juni 2009 gehörten die Geschmacksvarianten Electro und Pulse zu den Top-5-Produkten im deutschen Kaugummisegment. Die Sorte Cobalt knüpft seit September an die Erfolge ihrer Vorgänger an und hat mittlerweile bereits die Top 10 der beliebtesten Kaugummis erreicht. Insgesamt hält die Marke einen Umsatzanteil von 8,7 Prozent am deutschen Kaugummisegment.Mit einer vierten Geschmacksvariante setzt 5 GUM seine Erfolgsstory fort und schöpft das Potenzial weiter aus. Ab Februar 2010 bietet die neue Sorte Flood eine einzigartige Sinneserfahrung, wenn sich ein besonders erfrischender Geschmack roter Beeren entfaltet. Wie alle 5 GUM-Sorten wird auch Flood ohne künstliche Farbstoffe hergestellt.
Verbraucherpreise November 2009: + 0,4% gegenüber Vorjahr
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland im November 2009 gegenüber November 2008 um 0,4% gestiegen. Damit lag die Inflationsrate gemessen an der Veränderung des Verbraucherpreisindex seit Juni 2009 erstmals wieder im positiven Bereich. Im Vergleich zum Vormonat Oktober 2009 verringerte sich der Verbraucherpreisindex geringfügig um 0,1%. Die Schätzung für November 2009 wurde somit leicht nach oben korrigiert.Im November 2009 waren Nahrungsmittel 2,2% billiger als ein Jahr zuvor. Die stärksten Preisrückgänge wurden bei Gemüse (- 8,9%; darunter Paprika: - 21,4%; Kopf- oder Eisbergsalat: - 21,3%; Kartoffeln: - 19,2%) und bei Molkereiprodukten (- 5,4%; darunter Quark: - 9,2%; frische Vollmilch: - 8,7%; H-Milch: - 8,4%) festgestellt. Günstiger als ein Jahr zuvor war auch Obst (- 2,6%; darunter Nüsse und andere Backzutaten: - 11,1%; Äpfel: - 7,5%). Teurer wurden gegenüber November 2008 dagegen Fisch und Fischwaren (+ 3,0%; darunter tiefgefrorene Fischzubereitung: + 9,3%; Fischstäbchen: + 8,3%). Zusätzlich wurden nach über einem Jahr rückläufiger Preise erstmals wieder Preisanstiege bei Speisefetten und Speiseölen (+ 2,2%) ermittelt, insbesondere Butter kostete mehr als ein Jahr zuvor (+ 12,3%).
Knabbern und schleckern vor dem Bildschirm
In einer GFK-Studie (Gesellschaft für Konsumforschung) wurde festgestellt, dass der deutsche Verbraucher vor der Flimmerkiste am liebsten zu salzhaltigen Knabbereien greift. Oder anders ausgedrückt, wenn salziges Verköstigt wird, läuft in deutschen Wohnzimmern zu 60 % der Fernseher. Beim Computern dagegen bevorzugen die Deutschen lieber Süßes, wie z. B. Schokolade. Also liebe Leser, zum Feierabend schnell noch an die Tanke und den Vorrat an Salzstangen, Erdnüssen, Chips und Süßigkeiten auffüllen! Gut zu wissen, dass die meisten modernen Tankstellenshops keine Öffnungszeiten mehr kennen.Verabschiedet sich BMW vom Wasserstoffantrieb?
Nach einem im Handelsblatt veröffentlichten Bericht wachsen beim Autohersteller BMW die Zweifel am umweltfreundlichen Antriebskonzept. Offenbar beabsichtigen die Münchener, ihren Feldversuch mit Luxuslimousinen, die mit Wasserstoff betrieben werden, nicht weiterzuführen. Es werde vorerst keine neue Wasserstoff-Testflotte geben, äußerte sich BMW-Entwicklungsvorstand Klaus Draeger gegenüber dem Handelsblatt.Dienstag, 08.12.2009
Verbrauchern droht ein Kakao-Monopoly
Spekulationen an den Börsen treiben Kakaopreise in die Höhe - Schokoladenpreise nicht absehbar
Der Preis für den Rohstoff Kakao von derzeit umgerechnet fast 2.200 Euro je Tonne befindet sich zur Zeit auf dem höchsten Niveau seit 1977. Die Gründe dafür liegen zwar auch in Ernteschwankungen der letzten Jahre. Einen deutlich stärkeren Anteil daran hat eine von Spekulationen getriebene Entwicklung, die nun auch die Rohstoffmärkte erfasst hat. Die Schokoladenpreise sind daher nicht mehr absehbar. Der Kakaopreis erlebte im Jahre 2009 ungeahnte Höhen. Er ist auf den Warenterminbörsen in New York und London auf fast bis zu 2.200 Euro/t gestiegen. Schuld ist eine Verlagerung des Börsengeschäftes auf Rohstoffzertifikate. Spekulanten, Banken und Fonds glauben z.Zt. auf den Rohstoffmärkten deutlich höhere Gewinne erzielen zu können als mit anderen Investments. Das niedrige Zinsniveau trägt mit dazu bei, dass auch deutsche Banken am Spekulationskarussell teilnehmen und ihren Anlegern bessere Renditen auf den Rohstoff-Märkten versprechen. Hier werden Produkte wie Rohöl, Gold und Kupfer gleichermaßen gehandelt wie Weizen, Mais, Reis, Kaffee und auch Kakao.
Dass Lebensmittel-Rohstoffe zunehmend Ziel von Börsenspekulationen wurden, hat selbst Papst Benedikt XVI. bei der Welternährungskonferenz in einem eindringlichen Appell an die Weltgemeinschaft verurteilt und die Gleichsetzung von Nahrungsmitteln mit anderen Waren und die damit verbundene spekulative Profitsucht scharf kritisiert.
"Der Kakaopreis ist dieses Jahr geradezu in die Höhe geschnellt und das ist eine besorgniserregende Entwicklung", meint Dr. Torben Erbrath, Geschäftsführer der Fachsparte Schokolade im Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI). "Der Preis für Schokoladenprodukte blieb dagegen auf nahezu gleichem Niveau. Die Verbraucher profitieren derzeit noch vom Preiskampf im deutschen Einzelhandel und die dadurch weiterhin günstigen Preise für Schokolade. Folglich hat der durch Marktspekulationen beeinflusste hohe Kakaopreis für die Verbraucher noch keine erkennbaren Auswirkungen. Ob dies so bleibt, ist angesichts der spekulativ getriebenen Höchstpreise für Kakao aber nicht absehbar", so Dr. Erbrath.
Nach Einschätzung von Finanzexperten soll der Rohkakaopreis trotz guter Ernte hoch bleiben. Und das hat nichts mehr mit herkömmlichen Marktmechanismen zu tun: Die Kakao- und Schokoladenindustrie war bislang geprägt vom Markt regulierenden Wechselspiel von Angebot und Nachfrage.
Das Angebot ist derzeit hoch, die Nachfrage ließ in diesem Jahr nach. Neuen Schätzungen zufolge wird die Ernte im Hauptanbauland Elfenbeinküste auf bis zu 1,4 Mio. t steigen, nach 1,2 Mio. t. im Erntejahr 08/09. Die Kakaovermahlung ging hingegen in den ersten drei Quartalen 2009 zurück, in Europa um 7,9 %, in Deutschland um 9,1 %. Wird der Rohkakaopreis nun willkürlich von Investoren und Spekulanten in die Höhe getrieben, dann nähern wir uns Verhältnissen, wie wir sie bereits bei Rohöl, Gold, Mais und Getreide kennen. Es bleibt dann zu befürchten, dass sich die Verbraucher auf deutlich größere Preisschwankungen bei Schokoladenerzeugnissen einstellen müssen.
"Hat die Schokolade es aber verdient, dass ihr das gleiche Schicksal droht wie z.B. Rohöl- und dem Benzin-Preis? Schokolade zum Tagespreis - heute rauf, morgen runter? Hier wird Monopoly mit Lebensmittel-Rohstoffen gespielt. Den Verbrauchern wird dafür jedes Verständnis fehlen", meint Dr. Erbrath (Quelle: Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI)).
Samstag, 05.12.2009
Kundenservice in Elektromärkten oft ein Fremdwort
Nur der Fachhändler um die Ecke bietet eine Serviceoase
Elektroartikel werden auch 2009 zu den absoluten Geschenkfavoriten unter dem Weihnachtsbaum zählen. Mit dem Service und der Beratung beim Einkauf sieht es allerdings überwiegend mäßig aus. So lautet das Urteil der aktuellen Branchenstudie „Servicequalität von Elektromärkten 2009“ der unabhängigen Ratingagentur ServiceRating aus Köln. Die größten Schwachpunkte: Servicemitarbeiter sind oft nicht verfügbar oder ihnen fehlt die Beratungskompetenz. Häufig geht das Personal auch nicht ausreichend auf die Kundenbedürfnisse ein oder zeigt sich wenig hilfsbereit. Gerade solche Faktoren beeinflussen die Kundenbindung aber entscheidend. Weitere Informationen zu der Studie.
Top 10: Die beliebtesten Weihnachtsgeschenke der Deutschen
Das große Verbraucherportal www.preisvergleich.de hat anhand von Suchanfragen im Preissegment von fünf bis 200 Euro ermittelt, welche Produkte die Deutschen besonders in der Vorweihnachtszeit am meisten suchen und bestellen. "Erfahrungsgemäß handelt es sich dabei häufig um Weihnachtsgeschenke", so Rüdiger Biebl, Portalmanager von preisvergleich.de. Deshalb hat die Webseite die Top 10 der beliebtesten Weihnachtsgeschenke herausgesucht. Auf Platz eins der Suchanfragen liegen Videospielkonsolen, gefolgt von Unterhaltungselektronik und CDs. Beliebt sind weiterhin Video- und Computerspiele, Bücher, DVDs und Blu-rays sowie Süßwaren. Zu den gefragtesten Weihnachtsgeschenken gehören außerdem Kosmetik, Schmuck und Uhren sowie Kaffee- und Espressomaschinen.
Die Top 10 der beliebtesten Weihnachtsgeschenke:
1. Videospielkonsolen
2. Unterhaltungselektronik
3. CDs
4. Video- / Computerspiele
5. Bücher
6. DVDs / Blu-rays
7. Süßwaren
8. Kosmetik
9. Schmuck / Uhren
10. Kaffee- / Espressomaschinen
Donnerstag, 03.12.2009
Bediente Bankautomaten
Im Fokus der Postbank: Bankenunabhängige Standorte
Die Postbank baut das SB-Banking-Netz für ihre Kunden sukzessive weiter aus. „Wir konzentrieren uns dabei verstärkt auf bankenunabhängige Standorte mit hoher Kundenfrequenz. Dazu gehören zum Beispiel Handels- und Dienstleistungs-einrichtungen. Denn hier genießen Kunden besondere Vorteile durch deren Lage und Öffnungszeiten“, so Michael Meyer, Vorstand Retail bei der Postbank. In diese Richtung geht auch die strategische Kooperation mit OBI über die Aufstellung von 180 Geldautomaten in OBI Märkten bis zum Frühjahr 2010. Postbank und Shell haben am 1. Dezember 2009 die 500. Shell Tankstelle in Köln-Ehrenfeld, Venloer Straße 166 mit einem „bedienten“ Geldautomaten ausgerüstet. Damit liegt die Postbank gemeinsam mit ihren Partnern Shell und Wincor Nixdorf voll im Zeitplan. Bis Mitte nächsten Jahres werden weitere 700 eigenbetriebene Shell Tankstellen umgerüstet sein und ihren Kunden diesen neuartigen Service an der Tankstellenkasse anbieten. (Foto: Quelle postbank.de)
Denn: Das in Deutschland bisher einzigartige Verfahren können jetzt nicht nur Kunden der Postbank, sondern Kunden aller Banken nutzen. Die dafür erforderliche Genehmigung des Zentralen Kreditausschusses (ZKA) liegt der Postbank mittlerweile vor. Für Kunden der an der CashGroup beteiligten Kreditinstitute ist der Service kostenfrei. Kunden anderer Banken zahlen analog die Entgelte, die bei der Nutzung eines Fremdgeldautomaten anfallen. Wie hoch diese Entgelte im Einzelnen sind, hängt vom Karten ausgebenden Geldinstitut ab.
Das Geldabheben ist unabhängig vom Einkauf . Es funktioniert mit allen gängigen Girocards (ehemals ec-Karte) sowie der Postbank SparCard. Die Kunden benötigen dafür nur ihre persönliche Geheimzahl. Die Höchstbeträge für Abhebungen von Postbank Kunden und Kunden anderer Kreditinstitute sind analog der Höchstbeträge an Geldautomaten und richten sich nach dem jeweils eingerichteten Limit, welches zwischen dem Kunden und seiner Bank vereinbart wurde.
Der große Morgenkaffee Caffè Crema Grande von Nescafé Dolce Gusto
70 Prozent des Schwarzen Kaffees wird morgens konsumiert. Er gehört für viele Menschen einfach zum Morgenritual dazu. Dabei steht vor allen Dingen die große Tasse mit kräftigem Geschmack ganz hoch in der Gunst der Verbraucher. Man will ja schließlich wach werden und gleichzeitig das Kaffeearoma genießen. Seit Mitte September gibt es für das unkonventionelle Kapselsystem Nescafé Dolce Gusto den passenden Kaffee für den Morgen: den neuen Caffè Crema Grande (unverbindliche Preisempfehlung 4,49 Euro).Caffè Crema Grande besteht zu 100 Prozent aus Arabica-Bohnen und besticht mit einem intensiven, vollmundigen Geschmack. Mit einer empfohlenen Bechergröße von 200 ml ist der Neuzugang perfekt für die Zubereitung einer großen Tasse am Morgen geeignet.
Mittwoch, 02.12.2009
Deutsche geben für Körperpflege mehr Geld aus
Hohe Zuwächse bei Autopflegemitteln
Wie der Vorstand des Industrieverbandes Körperpflege- und Waschmittel e. V.( IKW) am 1. Dezember 2009, Frankfurt am Main mitteilte, sind die Ausgaben der bundesdeutschen Privathaushalte für Körperpflegemittel um 1,7 % auf 12,83 Milliarden Euro gestiegen. Das entspricht einer Pro-Kopf-Ausgabenhöhe von jährlich durchschnittlich 156,67 Euro. Während im Segment der Haarpflege leichte Absatzrückgänge zu verzeichnen sind, nimmt der Markt für Haut- und Gesichtspflege um 1,6 % zu. Stagnation dagegen bei Sonnencremes. Das Marktsegment sowohl bei Herren- als auch bei Damendüfte bleibt weiterhin stabil. Deos legen leicht um 1,6 % zu, ebenso Seifen mit rund 3 %.
Autopflegemittel wachsen deutlich um 8,7 % auf etwa 250 Millionen Euro. Das Wachstum beruht einerseits auf dem langen Winter 2008/2009 und dem guten Sommer. Weitere Impulse entstanden durch die Neuanschaffungen infolge der Abwrackprämie.
Dienstag, 01.12.2009
Einzelhandelsumsatz im Oktober 2009 real um 1,7% gegenüber dem Vorjahr gesunken
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lag der Umsatz im deutschen Einzelhandel im Oktober 2009 nominal 2,4% und real 1,7% niedriger als im Oktober 2008. Im Vergleich zum September 2009 stieg der Umsatz im Oktober 2009 unter Berücksichtigung von Saison- und Kalendereffekten nominal um 0,6% und real um 0,5%.
Der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren setzte im Oktober 2009 nominal 3,2% und real 2,0% weniger um als im Oktober 2008. Dabei wurde bei den Supermärkten, SB-Warenhäusern und Verbrauchermärkten nominal 3,3% und real 2,0% weniger als im Vorjahresmonat abgesetzt, beim Facheinzelhandel mit Lebensmitteln lagen die Umsätze nominal und real jeweils um 2,3% niedriger.


